Archiv – Seite 78 – Jazzclub Biberach e.V.

21.02.2014: The Toughest Tenors

„The Toughest Tenors“ mit Hauptstadt-Jazz im Biberacher Jazzkeller

Straight Ahead – Direkt ins Kerngehäuse des Jazz

BIBERACH – Schon das Outfit der „Toughest Tenors“ fiel unter Jazzern völlig aus dem Rahmen. Die zwei Tenorsaxophonisten aus Berlin traten im Jazzkeller mit ihrer dreiköpfigen Begleitband in ziemlich untypischer „Berufsbekleidung“ an und auf: mit Anzug und Schlips gewandet, teilweise gar mit Hut. So entstand unmittelbar der Eindruck, hier seien die legendären „Blues Brothers“ wieder auferstanden. Es fehlten nur noch die dunklen Sonnenbrillen. Der Blues und vor allem der „Rhythm & Blues“ waren, neben allen Swing-, Bebop- und Hardbop-Einflüssen, unverkennbar und nicht nur als nie versiegende Kraftquelle vorhanden. Die professionelle Einstellung der Hauptstadt-Jazzer zur Musik war ebenso augen- wie ohrenfällig.

Bernd Suchland und Patrick Braun an den Tenorsaxophonen schafften es trotz aller Leidenschaft im Spiel nach außen hin „cool“ und eher unbeteiligt auszusehen. Dem inneren Temperament und der Musik tat dies glücklicherweise keinen Abbruch, diese Diskrepanz schien sogar weitere Energien freizusetzen. Der ungekünstelte, kraftvolle, mitunter rockig raue Saxophonklang wirkte direkt und unmittelbar, zupackend und entschlossen. Die Arrangements, zumeist Originale aus der Ära der großen Tenor-Saxophonisten der 50er und 60er Jahre des letzten Jahrhunderts, brachten zwar stilistisch wenig Überraschendes, holten dafür aber zu Unrecht fast Vergessenes wieder aus der Mottenkiste hervor, boten einen hohen Unterhaltungswert, hohen spieltechnischen Anspruch und einen direkten Weg ins Kerngehäuse des Jazz.

Die angekündigten „Battles“ zwischen den beiden Saxophonisten fanden zwar eher selten statt und am stimmungsvollsten waren bei aller Bop-Power doch die wenigen langsamen Stücke. „Chelsea Bridge“ in Anlehnung an Ben Websters herausragende Interpretation oder „Self-portrait in 3 colors“ von Charles Mingus gelangen in sonor entrückter Zweisamkeit. Die Qualität der Improvisationen auch in der Backline konnte die, zumindest an diesem Abend fehlenden Battles jedoch mehr als wettmachen. Dan-Robin Matthies am Kawaiflügel offerierte virtuose Improvisationen oder auf das Notwendigste reduzierte rhythmisch stimulierende Begleitpatterns in einem Ohrenschmaus erster Güte. Lars Gühlcke am halbgewachsenen Reise-Kontrabass lockerte mit gut strukturierten melodischen Improvisationen immer wieder das Gefüge der Stücke auf, Ralf Ruh am Drumset ließ mit seinen quirligen Grooves und knackigen Soloeinlagen nichts zur Ruhe kommen.

gez. H. Schönecker

The Toughest Tenors

Am 21.02.2014 um 20:30

Ort: Jazzclub Biberach
(c/o Bruno-Frey-Musikschule, Wielandstraße 27, 88400 Biberach an der Riß)

Beschreibung
Quintett aus Berlin mit Bebop, Swing & Blues

Die fünf schweren Jazz-Jungs, gestählt und trainiert in den Club-Kampfstätten von Berlin und New York, fackeln nicht lange. Sie zeigen, was das „Hard“ im „Hardbop“ bedeutet, wie viel Muskelmasse der Blues hat, und machen klar, woher die so genannten „Battles“ des Rap wirklich kommen. Und zwar aus dem Geiste des edlen Wettstreites, den die genialen Tenorsaxophonisten der 50er und 60er Jahre, Legenden wie Dexter Gordon und Wardell Gray, Johnny Griffin und Eddie „Lockjaw“ Davis, pflegten.

Das von den beiden Tenor-Charakterköpfen Bernd Suchland und Patrick Braun angeführte Quintett hat es sich zur Aufgabe gemacht, die lange Tradition der „saxophone battles“ wieder zum Leben zu erwecken. Diese Band haut Sie um. Mit Original-Arrangements, aber ohne falsche Nostalgie. Aktuell, aber ohne Trend-Doping. Mit geballter Energie, ungebremster Spielfreude, schlagfertigem Humor. Das Publikum spürt den relaxten Groove dieser längst zeitlosen Musik.

The Toughest Tenors sind: Bernd Suchland (Tenorsaxophon), Patrick Braun (Tenorsaxohon), Dan-Robin Matthies (Piano), Lars Gühlcke (Kontrabass), Ralf Ruh (Drums).

Eintritt: 15 EUR / ermäßigt 12 EUR
Karten & Platzreservierungen: kasse@jazzbiber.de
(Bitte bis spätestens 15:00 Uhr am Tag des Konzerts)

09.02.2014: Grand Piano Summit

Grand Piano Summit im Jazzkeller

Biberacher Jazzpianisten-Gipfel

BIBERACH – Lukas Brenner, der aus Laupheim stammende Pianist des Bundes-Jazzorchesters und Student an der Musikhochschule Stuttgart eröffnete die Matinee des Biberacher Jazzclubs zur Einweihung des neuen Kawaiflügels im Jazzkeller der Musikschule. Die Auftrittsreihenfolge wurde erst unmittelbar zuvor auf der Bühne ausgelost. Vor einer berauschenden Publikumskulisse mit dreistelligen Besucherzahlen, musste der aus einem längeren Aufenthalt im Kurhaus Kempten sichtlich erholt zurückgekommene Kawaiflügel jetzt erstmals so richtig ran. Gleich fünf Jazzpianisten aus Biberach und der Region waren zu diesem seltenen und auch für die Gäste hochinteressanten Ereignis angetreten.

Lukas Brenner hat gleich zu Beginn in einem großen Wurf, mit einem rund 20minütigen Klavier-Recital einen Querschnitt durch verschiedene Spieltechniken und Kompositionsweisen geboten, die dem aufmerksamen Publikum größte Konzentration abforderten und in der Art eines Lehrstückes verschiedene Facetten des Jazzpianospiels exemplarisch aufzeigten.

Ohne Pause ging es weiter mit dem Biberacher Autodidakten Steffen Dietze, der in kurzen, leichter fasslichen Stücken, zumeist aus seiner vor wenigen Monaten im Rahmen eines Konzertgottesdienstes uraufgeführten Schöpfungsgeschichte, mit leichter Hand die Vorstellungskraft seiner Hörer anregte und in ferne Welten und Zeiten entführte. Die mystisch anmutende Darstellung des vierten Schöpfungstages, an dem Sonne, Mond und Sterne geschaffen wurden, gelang ihm in großer Eindringlichkeit. Dietzes Stil kann am ehesten als personalisierte, zeitgemäße Weltmusik mit großem Farbenreichtum und starkem Jazzeinschlag bezeichnet werden.

Nach einer weißwurstgesättigten Pause übernahm der erst kürzlich durch seine Projekte „Occupy Bach“ und „Funky Wieland“ in der Öffentlichkeit präsente Rolf Ritchie Golz. Er erwies sich als sympathischer Moderator seiner Kompositionen, die er nicht nur spielte, sondern gewissermaßen durchlebte. Die Auswahl der Stücke zeichnete seinen musikalischen Werdegang nach. „Reflections“, dem Bodensee gewidmet, den er in einer seiner ältesten Kindheitserinnerungen im gleißenden Sonnenlicht reflektieren sah, zeugten von der tiefen Verwurzelung seiner Musik in seinem ureigensten Wesen, zeigten aber auch die Unmittelbarkeit und Opulenz eines musikalischen Ausdrucks, der in Golz Erinnerung an den Kölner Dom durchaus Anklänge an Keith Jarrett (und dessen kultige Köln Concerts) assoziieren ließ. Mit einer wunderschönen Paraphrase über „Somewhere over the rainbow“ holte er sich und sein Publikum wieder in entspanntere Gefilde zurück.

Mit großem Fankreis angereist, durfte der seinerseits musikalisch weit gereiste Joe Fessele, dessen Herz unverkennbar im lateinamerikanischen Rhythmus schlägt, das Finale übernehmen. Wie Golz ebenfalls mit Entertainer-Qualitäten ausgestattet, bezog er das Publikum wiederholt mit ein und machte aus seinem Auftritt ein kurzweiliges Event. Natürlich durften Stücke wie „Libertango“ von Astor Piazolla in seinem Programm nicht fehlen. Überraschend dabei, dass es Fessele- oder auch Piazolla-Fans im Publikum gab, denen die improvisatorischen „Überarbeitungen“ der Originalkomposition aufgefallen waren. Nach einem, von Fessele aus aktuellen Anlass eingeschobenen „Baby Blues“, zelebrierte zum Ende der Darbietungen Fesseles Klavierschüler, der 16-jährige Senkrechtstarter Samuel Gapp, der sich gerade auf sein Abitur-Vorspiel vorbereitet, vierhändig mit seinem Lehrer den Titel „Nuevo Comenzar“ von Oscar Hernandez, an den Congas virtuos begleitet von Überraschungsgast Bernwart Schäfer.

 

gez. H. Schönecker

07.02.2014: Jörg Hurter Quintett

Jörg Hurter Quintett lässt es swingend krachen

Ein Königreich für einen „Walking Bass“

BIBERACH – Direkt von der Masterprüfung an der Musikhochschule Mannheim, durch einen mehrstündigen Autobahnstau punktgenau zum Konzertbeginn mit dem Jörg Hurter Quintett vor das erwartungsvolle Publikum im überfüllten Biberacher Jazzkeller – Friedrich Betz am Kontrabass ließ am Freitagabend nichts anbrennen.

Beinahe drei Stunden lang ging es ohne Ermüdungserscheinungen im Jazzkeller Schlag auf Schlag. Modern Swing in allen Varianten, mal mit Blueseinschlag, mal kubanisch gefärbt, dann wieder rockig oder funky, meist mit bewährten Standards in gewohnten Strukturen, am besten jedoch in den Eigenkompositionen des Bandleaders und Gitarristen Jörg Hurter, spielte die deutsch-schweizerische Formation einen hochenergetischen Unterhaltungsjazz der Referenzklasse. Neben den rasanten Improvisationen des in Köln lebenden und vielfach preisgekrönten jungen Altsaxophonisten Johannes Ludwig und dem stilsicher begleitenden, leider viel zu selten auch solistisch hervortretenden Dozenten für Jazzpiano und –geschichte an den Musikhochschulen Nürnberg und Würzburg, Bernhard Pichl, war es vor allem der quicklebendige und höchst präzise spielende Drummer Uli Kleideiter, der aus dem gediegenen Klanggewand des Quintetts die Funken sprühen ließ.

Die Kompositionen der bestens aufeinander eingespielten Truppe wirkten durchweg stilsicher und ausgereift, blieben bei allem Abwechslungsreichtum gleichbleibend druckvoll, atmosphärisch dicht und stimulierend. Zu den Highlights gehörten die Triokomposition „Shirley’s Delight“ von Jörg Hurter, „Green Tea“ klang so gesund und kraftvoll, wie der Titel vermuten lässt. „Friday Night at the Cadillac Club“ ging richtig unter die Haut, absolutes Schmankerl war in den meisten Swingtiteln jedoch der „Walking Bass“ von Friedrich Betz. Die prickelnde Mischung aus vielfachen Sequenzbildungen, chromatischen Durchgängen und plastischen Motiven innerhalb weitgespannter harmonischer Strukturen ließen aus der funktional dienenden Basslinie ein lebendiges Fundament mit eigenständigen melodischen Gestalten und mitreißendem Groove werden. Soviel Aufwand für eine dienende Basslinie treiben nur wenige Bassisten, einen solchen in der Band zu haben ist Gold wert: Ein Königreich für einen solchen „Walking Bass“!

Jörg Hurter hielt all diese tollen Musiker zusammen. Nicht nur durch seine humorig trockenen Moderationen – gleich zu Beginn löste sein Schwyzerdütsch und der Hinweis auf seinen derzeitigen Wohnort in Spielbach große Heiterkeit aus. „Weiß jemand, wo Spielbach liegt? Nein? Na in der Nähe von Schrozberg…“ Auch musikalisch war Hurter die Matrix, die es verstand, die individuellen Eigenarten seiner vier Mitstreiter organisch einzubinden, ohne dabei jedoch auf Experimente zu setzen. Sein eingängiges, etwas blueslastiges, dabei aber hochvirtuoses und abwechslungsreiches Gitarrenspiel zog die stilistische Essenz aus den starken Charakteren der Formation und vermittelte immense Spielfreude in Permanenz.

Grand Piano Summit

Am 09.02.2014 um 11:00

Ort: Jazzclub Biberach
(c/o Bruno-Frey-Musikschule, Wielandstraße 27, 88400 Biberach an der Riß)

Beschreibung
Grand Piano Summit
im Rahmen einer Matinée des Jazzclubs Biberach e.V.
am 9.2.2014 um 11:00 Uhr im Jazzkeller

Ein konzertantes Gipfeltreffen der Jazzpianisten aus Stadt und Region Biberach gibt es nicht alle Tage zu erleben. Die Beschaffung eines neuen Kawaiflügels für den Jazzkeller in der Bruno-Frey-Musikschule bietet jetzt dem Jazzclub Biberach e.V. einen willkommenen Anlass ein solches Treffen auszurichten, möglicherweise ist dies sogar eine echte Premiere. Viele Jazzpianisten mit Rang und Namen aus der ganzen Region konnten für diesen „Grand Piano Summit“ gewonnen werden. Die Besucher erwartet in der sonntäglichen Matinée-Veranstaltung im Jazzkeller ein vielgestaltiger Querschnitt durch das weite Feld jazziger und jazzaffiner Klaviermusik.
Vom 18-jährigen Senkrechtstarter Samuel Gapp, der sich mit seinem Lehrer Joe Fessele gerade auf sein Abitur-Vorspiel vorbereitet und vierhändig den Titel „Nuevo Comenzar“ von Oscar Hernandez zum Besten geben wird, über fortgeschrittene Schulmusik- und Jazzklavier-Studenten, wie Lukas Brenner oder profilierte „Laien-Musiker“ à la Steffen Dietze bis zu erfahrenen Klavierlehrern, Dozenten, Profi-Musikern und Komponisten wie Joe Fessele und Rolf Ritchie Golz wird alles aufgeboten. Der neue Kawaiflügel wird dabei wohl auf Herz und Nieren geprüft werden und darf die ganze klangliche und stilistische Vielfalt zeigen, derer er mächtig ist.

Der 25jährige Lukas Brenner aus Laupheim fand seinen Weg zum Klavier über die Geige. Gecoacht von seinem damaligen Jazzklavier-Lehrer Joe Fessele gründete er mit 15 Jahren bereits seine erste eigene Latin-Jazz-Formation „Salsaria“. Diese Band erhielt den 2. Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert“ in der Kategorie „Neue Musik“ und konnte beim Finale des internationalen Biberacher Jazzpreises 2008 den beachtlichen 3. Preis erringen. Die Formation besteht bis heute. Lukas Brenner studiert seit Oktober 2008 an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart Schulmusik und seit 2011 Jazzklavier bei Hubert Nuss. Seit 2011 ist er auch Mitglied im Bundesjugendjazzorchester. Er hat zusammen mit Gregor und Veit Huebner bereits bei mehreren CD-Produktionen mitgewirkt. Konzertreisen mit Orchestern und Bands führten ihn bis nach China.

Steffen Dietze ist musikalischer Autodidakt und im Hauptberuf Fotograf. Ursprünglich aus dem Bereich Funk und Jazzrock kommend und seit Jahren in verschiedenen Formationen aktiv, setzt er seine kreativ-vielschichtigen musikalischen Ideen heute eher in immer wieder wechselnden, meist kleineren Besetzungen mit Sängern oder Perkussionisten sowie als Solist um. Er begleitet Lesungen, wirkt bei Theaterprojekten mit und konzertiert. Steffen Dietze wird eine Auswahl seiner Eigenkompositionen vorstellen. Seine Musik ist schwer zu beschreiben. Er verbindet unterschiedliche Elemente und Stile mit einer modernen Harmonik zu einem eigenständigen mitunter eigenwilligen Individualstil.

Joe Fessele hat nach seinem Abschluss an der renommierten „Swiss Jazz School“ in Bern und einem Aufbaustudium an der Hochschule für Musik in Rotterdam im Studiengang „Weltmusik/Piano“, Schwerpunkt afro-kubanische Musik, Salsa, Brasil am „Conservatorio Santiago de Cuba“ die höheren Weihen erhalten. Auftritte in ganz Europa, Kamerun, Kuba folgten. TV-Auftritte, Studiojobs, verantwortliche Mitarbeit bei Theater- und Musicalproduktionen (Cabaret, Linie 1, etc.), das Engagement in diversen Bands, u.a. zusammen mit Latin-Jazz-Größen wie Julio Baretto, Chico Freeman, Dave Samuels und – aktuell live unterwegs – mit der Basslegende Hellmut Hattler ist Joe Fessele eine Art pianistischer „Hans-Dampf in allen Gassen“. Eigene Projekte und CDs wie „Until Summer“, „TimbasonX“ oder als Workshop-Dozent an der Uni Ulm verhindern glücklicherweise nicht seine engagierte Unterrichtstätigkeit in der Jazz/Pop-Abteilung der Musikschule Laupheim.

Der Biberacher Pianist Rolf Richie Golz widmete sich nach seinem klassischen Klavierstudium in Frankfurt am Main der Komposition moderner Musik mit Einflüssen aus Rock, Pop, Jazz und Klassik. Seit 2004 tritt er mit Eigenkompositionen für Klavier solistisch auf. Er spielte in verschiedenen regional und überregional aktiven Bands und ist auf zahlreichen CD-Aufnahmen zu hören. Seine Live-Aktivitäten führten ihn auch nach Österreich, Frankreich, Spanien, Türkei, Litauen und in die USA. Aktuell ist er, neben seiner Tätigkeit als Klavierlehrer, auch als Komponist und Produzent der Soundtracks für die in Biberach aufgeführten Modern-Dance-Projekte „Occupy Bach“ und „Funky Wieland“ stark eingebunden.

Karten und Platzreservierungen unter kasse@jazzbiber.de

Jörg Hurter Quintett

Am 07.02.2014 um 20:30

Ort: Jazzclub Biberach
(c/o Bruno-Frey-Musikschule, Wielandstraße 27, 88400 Biberach an der Riß)

Beschreibung
Mit seinem warmen, bluesigen Sound hat der in der Schweiz geborene Gitarrist und Komponist Jörg Hurter schon hunderte Ohren begeistert. Im Jazz ausgebildet, widmet er sich aber keineswegs nur einer Stilistik, sondern beschäftigt sich mit der ganzen musikalischen Palette von Rock über Klassik bis hin zum kubanischen Son.

Tourneen mit der Swiss Big-Band Eruption, Zusammenarbeit mit Jeff Richman, Axel Fischbacher, Christian Gutfleisch, Andre Müller u.v.a. Zusammen mit Bernhard Pichl (piano) Johannes Ludwig (altosax), Friedrich Betz (bass) und Uli Kleideiter (drums) stellt er seine neue CD vor.

Eintritt: 15 EUR / ermäßigt 12 EUR
Karten & Platzreservierungen: kasse@jazzbiber.de
(Bitte bis spätestens 15:00 Uhr am Tag des Konzerts)