Archiv – Jazzclub Biberach e.V.

Rootbears

Am 22.12.2018 um 20:00 Uhr

Ort: Schützenkellerhalle Biberach

Beschreibung
DAS vorweihnachtliche Event in Biberach! Die fünf „Wurzelbären“ laden ein zu ihrem swingenden Allerlei und bereiten mit akustischem Jazz einen unterhaltsamen Abend. Es spielen Rüdiger Przybilla (sax), Hanspeter Schmid (tb), Magnus Schneider (p, Akkordeon), Martin Schmid (b) und Thomas Kleinhans (dr).

Eintritt 15€ (ermäßigt 10€)
Kartenvorverkauf ab 01.12.2018 bei der Stadtbuchhandlung Biberach; keine Kartenreservierung beim Jazzclub.

Alexandra Lehmler „sans mots“

Am 07.12.2018 um 20:30 Uhr

Ort: Jazzclub Biberach
(c/o Bruno-Frey-Musikschule, Wielandstraße 27, 88400 Biberach an der Riß)

Beschreibung
Eine hörbar jazzige Herzensangelegenheit: das deutschfranzösische Quartett, mit dem die Mannheimer Saxofonistin ihre CD „sans mots“ einspielte, ist handverlesen. Alexandra Lehmler (sax), Franck Tortiller (vibraphone), Patrice Héral (dr) und Matthias Debus (b) spielen feurig, energisch, wandlungsfähig – zeitlos zeitgenössisch.

Eintritt 17€ (ermäßigt 13€)
Biberacher Schüler wie immer frei!

Mrs Bo’s Cookbook

Am 23.11.2018 um 20:30 Uhr

Ort: Jazzclub Biberach
(c/o Bruno-Frey-Musikschule, Wielandstraße 27, 88400 Biberach an der Riß)

Beschreibung
Eines der Highlights im Herbstprogramm des Jazzclubs dürfte das Quartett um Isabelle Bodenseh mit ihrem Projekt „Jazz à la flute present Mrs Bo’s cookbook“ werden. Das mit Querflöte (Isabelle Bodenseh), Hammondorgel (Thomas Bauser), Gitarre (Lorenzo Petrocca) und Schlagzeug (Lars Binder) höchst ungewöhnlich besetzte Quartett lässt den Sound der 1950er bis 1970er Jahre wieder aufleben. Energie, Blues und Power pur! Die überblasene Querflöte im Stil von Ian Anderson und Kirk Rahsaan eröffnet dabei für den Jazz eher untypische hochexpressive Ausdrucksmöglichkeiten.

Die Dozentin für Jazz-Querflöte, Improvisation und Arrangement an den Musikhochschulen Mainz und Frankfurt (Main) hat nach einem klassischen Schulmusikstudium durch mehrere Auslandsstudienaufenthalte eine starke afro-lateinamerikanische Prägung erfahren. Über die Gitarrenkoryphäe Lorenzo Petrocca (80 CDs) müssen nicht viele Worte gemacht werden. Thomas Bauser, Dozent für Jazzklavier an der Musikhochschule Freiburg, hat sich dem Spiel auf der legendären Hammond B3 verschrieben und hat dabei einen faszinierenden Individualstil entwickelt. Lars Binder, Schlagzeugdozent an der Musikhochschule in Augsburg, war in unterschiedlichen Formationen schon mehrfach im Jazzkeller zu hören. Mehrere seiner CDs (mit „L 14,16“) wurden mit dem Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

Eintritt 17€ (ermäßigt 13€)
Biberacher Schüler wie immer frei!

Tenor Madness

Am 09.11.2018 um 20:30 Uhr

Ort: Jazzclub Biberach
(c/o Bruno-Frey-Musikschule, Wielandstraße 27, 88400 Biberach an der Riß)

Beschreibung
Das junge Jazzcombo-Projekt aus dem „Ländle“ spielt bewährte Jazzstandards sowie taufrische Eigenkompositionen. Die stilistische Bandbreite reicht dabei von Jazz über Funk bis hin zu Gospel. Drei der blutjungen Musiker spielen im Landesjazzorchester Baden-Württemberg, zwei Mitglieder des Quintetts studieren bereits an der Musikhochschule Stuttgart.
Nachdem im vergangenen Jahr bereits der mittlerweile an der Musikhochschule in Köln studierende, vielfache Preisträger Finn Wiest, zusammen mit dem späteren Gewinner des internationalen Biberacher Jazzpreises – Jakob Manz – seine neue Bandformation vorgestellt hat, darf dieses Mal sein, ebenfalls mit Preisen überhäufter, jüngerer Bruder Malte Wiest aus der Perkussions- und Schlagzeugschmiede von Markus Merz mit seinem jüngsten landesweiten Bandprojekt auf die Bretter im Biberacher Jazzkeller.
Die zwei „verrückten“ Tenorsaxophonisten Adrian Gallet und Lukas Wögler werden die „jungen Wilden“ in der „Frontline“ anführen. Moritz Langmaier (Piano), Paul Dupont (E-Bass) und Malte Wiest (Schlagzeug) liefern, neben diversen Ausflügen in die weite Welt der Soloimprovisationen, den rhythmisch-harmonischen Unterbau des etwas anderen Quintetts.

Eintritt 17€ (ermäßigt 13€)
Biberacher Schüler wie immer frei!

19.10.2018: Jazz and More Collective (Dozentenkonzert)

Dozentenkonzert des „Jazz & More Collective“ machte aus der Not eine Tugend

Jazzkeller platzt fast aus allen Nähten

BIBERACH – Aus Raumgründen, weil die Renovierung der Aula der Gymnasien nicht rechtzeitig abgeschlossen werden konnte, musste das für den Workshop „Jazz & More“ am Wieland-Gymnasium geplante gemeinsame Abschlusskonzert in reduzierter Form als reines Dozentenkonzert schließlich in den Biberacher Jazzkeller verlegt werden. Für die zahlreichen Besucher, darunter auch viele Workshopteilnehmer mit ihren Eltern, wurde daraus ein absolutes Highlight. Das „Jazz & More Collectiv“ zeigte sich in allerbester Spiellaune, war spontan, witzig, inspiriert und vor allem rundum überzeugend. So muss Livemusik sein. Lebendig, dynamisch, mit vielen Emotionen aufgeladen und dennoch reflektiert.

Abwechselnd moderiert durch die bühnenerfahrenen Künstler kamen überwiegend Eigenkompositionen aber auch in besonderer Weise überarbeitete Standards zur Aufführung. Die während vieler gemeinsamer Workshops in Ochsenhausen zusammengeschweißte Truppe glänzte durch versiertes Satzspiel ebenso wie durch herausragende Einzelleistungen. Joo Kraus erwies sich nicht nur als genialer Jazztrompeter mit einem ganz besonderen Sound, er zeigte auch überraschende Qualitäten als Sänger, Rapper oder HipHopper und vor allem als kreativer Kopf mit mitunter skurrilen oder witzigen dabei aber immer groovigen Einfällen. Die Frontfrau Fola Dada sang sich mit ihrer nuancenreichen natürlichen Stimme schnell in die Herzen der Zuhörer. Selbst im engen Zusammen- und Wechselspiel mit den Instrumenten erwies sie sich als verlässliche Teamspielerin ohne Hauch von Primadonnenhaftigkeit.

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19.10.2018: Jazz and More Collective (Workshop)

Wieland-Gymnasium und Jazzclub fördern den Biberacher Jazz-Nachwuchs

Gute Nachrichten aus der Jazz-Werkstatt mit dem Jazz & More Collective

In der Jazz-Werkstatt des Wieland-Gymnasiums wurde am vergangenen Freitag nicht gehämmert, gesägt oder gebohrt und gefräst auch wenn es dort hieß „Jazz & More“ mit dem Dozententeam der Landesakademie Ochsenhausen. Das „More“ bestand vor allem in Informationen und Tipps aus der Praxis rund um das freie und gebundene Musizieren und Improvisieren. Egal ob mit oder ohne Noten, ob Jazz, Rock, Funk oder HipHop – das richtige Musizieren stand im Vordergrund. Acht Professoren oder Profimusiker haben sich einen ganzen Nachmittag lang intensiv mit rund 50 Workshop-Teilnehmern, überwiegend aus den Bands und Chören des Wieland-Gymnasiums und des Biberacher Jazzchores, beschäftigt und ihnen dabei anschaulich vorgeführt, wie lebendige Musik klingen muss.

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