Jazzclub Biberach e.V.

Landesjazzfestival Baden-Württemberg vom 10. bis 26. April 2026 in Biberach !

www.landesjazzfestival-bc.de

Das Programm ist veröffentlicht, der Vorverkauf hat begonnen.

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Konzerte

Hier finden Sie unsere bevorstehenden Veranstaltungen sowie eine Rückschau auf vergangene Konzerte.

Jazzpreis

Der Biberacher Jazzpreis ist ein international ausgeschriebener Preis für den Jazznachwuchs.

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Im Archiv finden Sie Ankündigungen und Kritiken von fast allen Konzerten seit der Jahrtausendwende.

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9bar (Biberacher Musiknacht)

Am 20.03.2026 um 20:00 Uhr

Ort: Jazzclub Biberach

Beschreibung

Im Rahmen der 29. Biberacher Musiknacht: PopRockHipHopBrass

9bar – Die 2014 gegründete Band aus dem Allgäu trägt diesen Namen nicht umsonst. An der
Front steht eine junge Frau, die mit ihrer gefühlvollen Stimme sowohl berührt als auch
beeindruckt und die Energie widerspiegelt, welche in dieser Band steckt. Ein Saxophon, drei
Trompeten, zwei Posaunen und ein Sousaphone bilden dahinter ein Kompressorsoundsystem
ohne Überdruckventil. Um ein solch brassplosives Gemisch unter Kontrolle zu halten, steht die
Rhythmusgruppe, bestehend aus Drums und Bass, wie ein Fundament auf der Bühne. Die
Musiker von 9bar sind von verschiedenen Genres geprägt. Ein vielseitiges Programm ist
vorprogrammiert. Egal ob Eigenkomposition oder Eigeninterpretation – fangen die Schallwellen
an zu schwingen, fangen die Füße an zu zappeln. Pop, HipHop und Funk werden durch
Improvisation und jazzige Einflüsse angereichert und zu einem kraftvollen Mix vereint.
Elektronische Beats sowie eine gnadenlose, elektronische Klampfe vollenden den druckvollen
Sound der 11-köpfigen Band.

Band:
Mara Immler – vocals
Max Wetzel – sax
Steven Fink – trumpet
Pascal Dillmann – trumpet
Johannes Bemetz – trumpet
Philipp Schmid – trombone
David Heidel – trombone
Andreas Groß – sousaphone
Konrad Immler – bass/vocals
Lukas Kolb – guitar/bass
Jan Heidel – drums

Bändelvorverkauf: Kartenservice Rathaus, Stadtbuchhandlung, Goldener Rebstock, Altes Haus – ab Mitte Februar

Foto: 9bar

Torsten Zwingenberger 4tet

Am 25.09.2026 um 20:30 Uhr

Ort: Jazzclub Biberach

Beschreibung

Nachholtermin für das ausgefallene Konzert vom 10. Oktober 2025.

Torsten Zwingenberger ist in Biberach kein Unbekannter. Bereits zum dritten Mal bringt er Hauptstadtjazz in die kleine oberschwäbische Jazzmetropole. Mit seiner aufsehenerregenden Schlagtechnik „Drumming 5.1“ auf einem erweiterten Schlagzeug erzeugt er ein breites Spektrum unterschiedlichster Stimmungswelten in einem bunten Stilmix aus Modern Swing, Hardbop, Cooljazz, brasilianischen Rhythmen oder funkigem Souljazz. Gleichermaßen in speziellen Arrangements von Standards aus dem American Songbook oder in Eigenkompositionen der Bandmitglieder stellt er in seinem aktuellen Programm sein neuestes Album „Best Boost“ vor. Seine Mitmusiker und deren frühere Bandkollegen lesen sich ebenfalls wie ein „Who’s Who“ des Jazz. Patrick Braun, Kenneth Berkel und Carmelo Leotta musizierten mit Ack van Rooyen, Jiggs Whigham, Archie Shepp, Bobby Durham und vielen anderen, auch sind sie als Arrangeure und Komponisten für Theater, Big Band und andere Ensembles tätig.

https://zwingenberger.berlin/

Patrick Braun (Saxofon)
Kenneth Berkel (Piano)
Carmelo Leotta (Bass)
Torsten Zwingenberger (Schlagzeug/Perkussion)

Eintritt: 22 Euro, Jazzclub-Mitglieder 18 Euro, Studierende 10 Euro,
freier Eintritt für Biberacher Schülerinnen und Schüler

Foto: Christa Zwingenberger

27.02.2026: Jakob Bänsch Quartett

Zuhören, Eintauchen, Untertauchen, Wohlfühlen

Jakob Bänsch Quartett eröffnet neue Horizonte

BIBERACH – Der mit dem Deutschen Jazzpreis 2024 ausgezeichnete Komponist und Jazztrompeter Jakob Bänsch aus Pforzheim eröffnete mit seinem Quartett beim Freitagskonzert des Jazzclubs neue Horizonte. Eigenkompositionen fast aller Bandmitglieder, ausgesuchte und für Jakob Bänsch und sein Quartett wohl auch stilprägende Standards von Wayne Shorter („Fall“) oder Fred Coots („For All We Know“) sowie von dem brasilianischen Gitarristen und Sänger Toninho Horta („Pedra da Lua“ svw. „Mondstein) spannten einen weiten stilistischen Bogen, der sich zum Konglomerat eines modernen Jazzstils mit persönlicher Note verdichtete und  der nicht nur gut zum Anhören war, sondern zum Ein- und Untertauchen, zum plastischen Erleben und zu kurzweiliger Unterhaltung einlud.

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