Jazzclub Biberach e.V.

Landesjazzfestival Baden-Württemberg vom 10. bis 26. April 2026 in Biberach !

www.landesjazzfestival-bc.de

Das Programm ist veröffentlicht, der Vorverkauf hat begonnen.

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Der Biberacher Jazzpreis ist ein international ausgeschriebener Preis für den Jazznachwuchs.

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Torsten Zwingenberger 4tet

Am 25.09.2026 um 20:30 Uhr

Ort: Jazzclub Biberach

Beschreibung

Nachholtermin für das ausgefallene Konzert vom 10. Oktober 2025.

Torsten Zwingenberger ist in Biberach kein Unbekannter. Bereits zum dritten Mal bringt er Hauptstadtjazz in die kleine oberschwäbische Jazzmetropole. Mit seiner aufsehenerregenden Schlagtechnik „Drumming 5.1“ auf einem erweiterten Schlagzeug erzeugt er ein breites Spektrum unterschiedlichster Stimmungswelten in einem bunten Stilmix aus Modern Swing, Hardbop, Cooljazz, brasilianischen Rhythmen oder funkigem Souljazz. Gleichermaßen in speziellen Arrangements von Standards aus dem American Songbook oder in Eigenkompositionen der Bandmitglieder stellt er in seinem aktuellen Programm sein neuestes Album „Best Boost“ vor. Seine Mitmusiker und deren frühere Bandkollegen lesen sich ebenfalls wie ein „Who’s Who“ des Jazz. Patrick Braun, Kenneth Berkel und Carmelo Leotta musizierten mit Ack van Rooyen, Jiggs Whigham, Archie Shepp, Bobby Durham und vielen anderen, auch sind sie als Arrangeure und Komponisten für Theater, Big Band und andere Ensembles tätig.

https://zwingenberger.berlin/

Patrick Braun (Saxofon)
Kenneth Berkel (Piano)
Carmelo Leotta (Bass)
Torsten Zwingenberger (Schlagzeug/Perkussion)

Eintritt: 22 Euro, Jazzclub-Mitglieder 18 Euro, Studierende 10 Euro,
freier Eintritt für Biberacher Schülerinnen und Schüler

Foto: Christa Zwingenberger

13.03.2026: Matti Klein Soul Trio

Das Matti Klein Soul Trio begeistert das Publikum im Biberacher Jazzkeller
Zu den eher seltenen Klangereignissen zählen „Jazz Organ Trios“, umso erfreulicher, dass binnen eines Jahres deren zwei auf der Bühne des Jazzclubs performten. Wunderten wir uns 2025 noch über Manfred Junkers Uralt-Hammond/Leslie-Kombination, so galt es diesmal als Pendant dem betagten Wurlitzer E-Piano aus den 60ern und einem Fender Rhodes Bass Jahrgang 1972 Gehör zu schenken. Und „höre da“, der besondere Reiz der alt-bekannten Klänge stellte sich schlagartig ein. Matti Klein und sein Soul Trio fesselten von der ersten Sekunde an und brachten reichhaltig Groove in den Jazzkeller. Neben dem Organisten Matti Klein brillieren Lars Dieterich mit Tenorsaxophon und Bassklarinette sowie André Seidel am Schlagzeug. Vorangestellt wurden einige Stücke aus ihrem gefeierten Album „Bouncing‘ in Bubbleverse“, einer gekonnten Mischung aus Soul-Jazz, Hip-Hop, Funk und mitunter sphärischen Klangwelten. Klein zeigte sich selbst erstaunt über die tolle Akustik des Jazzkellers, den Reiz des „unplugged“-Spielens, sind die drei doch zumeist in wesentlich größeren Konzerträumen zu hören, und das weltweit seit 2017.

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