Archiv – Seite 23 – Jazzclub Biberach e.V.

02.12.2022: Barbara Jungfer Trio

Barbara Jungfer Trio mit „Jazz goes Folk – Folk goes Jazz“

Querfeldein durch die deutsche Volksliederlandschaft

BIBERACH – Mit einer edlen, in Jazz und Rock gleichermaßen angesagten Deimel-Gitarre aus deutscher Produktion, gelegentlich auch rockig mit Verzerrer gespielt, sowie mit einem ebenso angesagten Fender-Röhrenverstärker gastierte die blondgelockte, in München lebende „Berliner Göre“, die schon in Klaus Doldingers (Tatort-Titelmelodie, Das Boot) legendärer Band „Passport“ mitgewirkt und Tourneen um die ganze Welt gespielt hat, im Biberacher Jazzkeller.  Die renommierte Jazzgitarristin, die den Blues gewissermaßen im Blut hat und die im urbanen, multikulturellen Hexenkessel der Großstadt zuhause ist, überraschte – mit bodenständigen deutschen Volksweisen. Der Brückenschlag zwischen den deutschen Volksliedern und dem Jazz überzeugte jedoch rundum, setzte ganz neue Energien frei und stieß beim Biberacher Publikum auf große Resonanz. Zum einhelligen Bedauern der Musikerin und ihrer zahlreichen neuen Fans kommt die neu produzierte CD „Folksongs“ leider erst Anfang nächsten Jahres auf den Markt.

Ein konzertanter Besuch im Senegal vor vielen Jahren, bei dem die afrikanischen Zuhörer sich auch nach deutscher Folklore erkundigten, ließ nach Jungfers Worten spontan eine erste Improvisation über ein deutsches Volkslied entstehen und wurde damit zur Initialzündung für das aktuelle Projekt. Die bekannten Melodien im Ohr, hatte das konzentriert lauschende Publikum meist wenig Mühe, die jeweilige Vorlage zu erkennen. Umso interessanter war es, die musikalische Verarbeitung der alten Ohrwürmer zu verfolgen. Blues- und jazztypisch rhythmisiert, ungewöhnlich phrasiert, harmonisch verfremdet und klanglich aufbereitet, entfalteten die altbekannten Melodien einen ganz neuen Reiz, wirkten frisch und unverbraucht. „Die Gedanken sind frei“, lautete der erste Titel und erwies sich als Leitlinie für das folgende Programm. Im Verlassen eingefahrener Bahnen, im Neudenken der Tradition liegt die eigentliche Freiheit und gerade die Freiheit im Umgang mit seinen Sujets ist auch der Markenkern des Jazz. Das Motto der Projektes: Jazz goes Folk, Folk goes Jazz wurde damit unmittelbar sinnfällig.

Einen durchaus willkommenen Gegenakzent setzten die eingestreuten, ebenfalls durch einprägsame Melodien durchzogenen Eigenkompositionen der Bandleaderin. Ohne konzentriert auf das Erkennen folkloristische Wurzeln achten zu müssen, konnten sich die Zuhörer mit geschlossenen Augen entspannt zurücklehnen und auf den Schwingen von Barbara Jungfer in exotische Gefilde entschweben. Der Einsatz von charakteristischen Folklore-Instrumenten wie Rahmentrommel, Maultrommel oder auch Kuhglocke durch den quirligen Jazzdrummer Stefan Noelle etwa in der Eigenkomposition „Alpenklang“ sorgten auch in diesem Fall für das folkloristische Kolorit und den Programmzusammenhalt.

Sonor groovend am Kontrabass war die Stuttgarter Karoline Höfler nicht nur für das harmonische Fundament des Trios zuständig. In ausgedehnten Improvisationen, oft auch im Dialog mit Barbara Jungfer, übernahm sie durchaus auch melodische Aufgaben. Besonders stimmungsvoll geriet dabei etwa die im Flageolett in hoher Lage gespielte Melodie von „Der Mond ist aufgegangen“. Durchaus melodisch spielte aber auch der Münchner Stefan Noelle am erweiterten Schlagwerk. Fein aufeinander abgestimmte Becken, oft auch tonmalerisch eingesetzt, eine auf den Kontrabass und die jeweilige Tonart eingestimmte Rahmentrommel und generell eine, die Struktur der Stücke akzentuierende, meist dezent energisierende Spielweise gingen weit über eine bloße Rhythmusbegleitung hinaus und fügte sich organisch ins Bandkonzept.

Bereits in „Tubi Fish“, der ersten von insgesamt drei, teilweise frei improvisierten Zugaben, ließen die drei Künstler ihrer Spielfreude ungebremsten Lauf und die Stimmung kulminieren. Gerne hätte man dieser Wohlfühlmusik auch noch länger gelauscht.

Text und Fotos: Helmut Schönecker

Barbara Jungfer Trio

Am 02.12.2022 um 20:30 Uhr

Ort: Jazzclub Biberach
(c/o Bruno-Frey-Musikschule, Wielandstraße 27, 88400 Biberach an der Riß)

Beschreibung
In „Folksongs“ verarbeitet Barbara Jungfer traditionelle deutsche Volkslieder und auch Eigenkompositionen. Jedoch kleidet sie diese in farbenfrohe, exotisch anmutende Gewänder, unterlegt sie mit außereuropäischen Rhythmen und Klängen und lässt sie mal erdig grooven oder meditativ erklingen. Jazz goes Folk, Folk goes Jazz. Unterstützt wird sie von der Jazzpreisträgerin Karoline Höfler am Kontrabass und Stefan Noelle am Schlagzeug, beide äußerst versiert und nicht nur musikalisch weit gereist.

Besetzung:
Barbara Jungfer (g), Karoline Höfler (b), Stefan Noelle (dr)

26.11.2022: Beppe Gambetta

Wahre Liebe rostet nicht

Beppe Gambetta zum Heimspiel im Jazzkeller

BIBERACH – Seit über zehn Jahren ist der Genueser Flatpicking-Gitarrist oder neuhochdeutsch „Singer/Songwriter“ Beppe Gambetta in Biberach und Umgebung eine feste Hausnummer. Dementsprechend gut gefüllt war der Jazzkeller bei dem von Jazzclub und Musiknachtverein gemeinsam organisierten Konzert am Samstagabend. Der in New Jersey lebende Künstler mit den italienischen Wurzeln hat sich, tatkräftig unterstützt durch den Warthausener Hans Bernd Sick, einen großen und treuen Fankreis in der Region erschlossen. Dafür und für dessen „völkerverbindende Aktivitäten“ im Allgemeinen sprach ihm Gambetta am Ende des Konzertes seinen herzlichen Dank aus. Nach der pandemiebedingten zweijährigen Unterbrechung nahezu aller kulturellen Liveaktivitäten konnte Gambetta jetzt mit einem neuen, hochinteressanten und unterhaltsamen, von ihm selbst launig moderierten Programm aufwarten.

Der Flatpicking-Meister Gambetta, in den Fußstapfen des legendären Doc Watson, von dem er auch musikalisch inspiriert wurde, mit dem er eng befreundet war und zu dessen Beerdigung er auch spielen durfte, machte seinem Vorbild alle Ehre. Nicht nur sein neues Buch über die Wurzeln des „Flatpicking-Spiels“, das er in vorweihnachtlicher Voraussicht wärmstens anpries, auch die mitgebrachte neue CD „Where The Wind Blows“ oder „Dove Tia O Vento“, aus der auch ein Großteil des Programms gespeist wurde, dürfte in der Fachwelt ein Meilenstein des Flatpicking werden.

Aber beim virtuosen Gitarrenspiel hört das Phänomen „Beppe Gambetta“ noch längst nicht auf. Eine ausdrucksvolle und vielseitige Singstimme, stilistisch offene Kompositionen aus der Welt- oder Independent-Musikszene, oft auch kurz „Indie“ genannt, ein begnadeter Conférencier und Geschichtenerzähler und gleichzeitig ein freundlicher, umgänglicher, hoch gebildeter Zeitgenosse verbirgt sich hinter dem Namen. Gambetta ist ein hochsensibler Künstler, der persönlich tiefen Anteil nimmt an den derzeit leider wenig erfreulichen Entwicklungen in der Welt. Und genau dies spiegeln auch seine Stücke wieder, genau dies lässt sie authentisch und bedeutungsvoll wirken, erhebt sie über gewöhnlichen Indie-Pop.

Vor wenigen Tagen erst spielte er während seiner mehrwöchigen Europatournee in der Schillerstadt Marbach. Seine Komposition „Amica Libertà“ offenbarte dort, wie er selbst bekannte, in besonderem Maße ihre tiefere Bedeutung. Friedrich Schiller und allen von Gewalt und Krieg bedrängten Menschen hatte er diese Komposition gewidmet. Auf Schillers Zitat „Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit“ und damit auf die Freiheit der Kunst von materiellen und vor allem auch politischen Zwängen hat er sich in diesem Titel wie in dem „Independent“ genannten Musikstil explizit bezogen. Die genreübergreifende Mischung aus neu arrangierten, italienischen oder amerikanischen Volksweisen und brandneuen Eigenkompositionen mit Gegenwartsbezug, diverse Assoziationen wie im Song „Wise old man“, im Titelsong der CD „Dove Tio O Vento“ (Wo der Wind uns hinbläst), im traurigen „Lamento“ (Klagelied) oder auch in dem elegischen Abgesang auf „La musica nostra“, verweisen auf einen gereiften Personalstil, auf eine gewisse Abgeklärtheit oder Altersweisheit des lebenserfahrenen Künstlers aber auch auf einen möglichen, von Kunst und Kultur geleiteten Ausweg aus der tristen Gegenwart.

Die fruchtbare Zusammenarbeit mit seinem elektronischen Helferlein „Gino“, welches ihm, mit dem Fußschalter bedient, erst den Weg in eine komplexe Mehrschichtigkeit und zu ausgedehnten, selbstbegleiteten Soloimprovisationen ermöglichte, ließ dichte, wohlklingende, durch die mitgebrachte Soundanlage veredelte Klangpreziosen entstehen. Gleich drei Zugaben brauchte es um das enthusiastische Publikum zufrieden zu stellen, die Stücke und ihre Botschaften dürften noch lange nachwirken.

Text und Fotos: Dr. Helmut Schönecker

Beppe Gambetta

Am 26.11.2022 um 20:30 Uhr

Ort: Jazzclub Biberach
(c/o Bruno-Frey-Musikschule, Wielandstraße 27, 88400 Biberach an der Riß)

Beschreibung
Der Gitarrist und Sänger Beppe Gambetta wurde in Genua geboren und begann seine musikalische Ausbildung in einem Orchester für klassische Plektrum-Gitarre. In Auseinandersetzung mit verschiedenen europäischen und amerikanischen Spieltechniken entwickelte er anschließend seinen eigenen unverwechselbaren Stil. Als Solist absolvierte Beppe Gambetta ausgedehnte Tourneen in Europa, Kanada, USA, Argentinien und Australien und entdeckte bzw. propagierte dabei das „Flatpicking“ und andere traditionelle Techniken auf der Gitarre.

Veranstaltung in Kooperation mit Biberacher Musiknacht e.V.

25.11.2022: LBT (Support: Daktylus Jazz Utopia)

Konzertkooperation: „Daktylus Jazz Utopia“ als Support von „LBT“

Psychedelic Revival – Zurück in die Zukunft

BIBERACH – Als Vorband für das Konzert mit dem renommierten Leo Betzl Trio, als Kooperation zwischen dem Verein Lilienthal und dem Jazzclub Biberach, in der Kulturhalle Abdera angetreten, konnte die lokale Formation „Daktylus Jazz Utopia“ bereits eine stattliche Besucherzahl begrüßen und begeistern. Für die älteren Jahrgänge unter den Besuchern war ihre Musik ein „Flashback“ in die 60er und 70er Jahre, als Bandnamen wie „Pink Floyd“, „The Doors“ oder „Deep Purple“ und Musiker wie Jimi Hendrix, Jim Morrison oder Janis Joplin für die Anfänge psychedelischer Rockmusik standen. Der experimentelle Umgang mit dem Sound und zunehmend komplexere Songstrukturen im Rock waren damals neuartig. Ausgedehnte Soloimprovisationen, der freie Umgang mit den Formen und die Besetzung des Orgeltrios aus Hammond-Orgel, Gitarre und Schlagzeug verweisen auf die Wurzeln im Jazz. Oft auch durch Drogen inspiriert, sollte der Horizont erweitert und der Weg in transzendente Sphären gebahnt werden. Woodstock und die Anfänge des legendären Club 27 fallen in diese Zeit. Andi Schnell an der E-Gitarre, Bernward Schäfer an der elektronischen Orgel und Lazzaro Locher am Schlagzeug machten ihre Sache nicht nur handwerklich ganz ordentlich. Spirit und Sound stimmten, die Coverversionen – etwa von Jimi Hendrix aber auch die Eigenkompositionen von Bernward Schäfer heizten dem Publikum bereits kräftig ein. Als Andi Schnell in typischer Hendrix-Manier während eines ausgedehnten, virtuosen Gitarrensolos die Gitarre hochnahm und zärtlich mit der Zunge liebkoste schlugen die Wogen der Begeisterung hoch. Der Begriff „Utopia“ im Bandnamen wird jedoch noch mit Leben und neuen Ideen zu füllen sein. Bisher klingt er noch stark nach „Revival“.

LBT – Leo Betzl Trio – Jazz meets Techno meets Jazz

Gleichförmigkeit und Mechanik im computergenerierten Techno aufzubrechen und mit der Idee des Jazz und der Livemusik zu versöhnen, ist der innovative Ansatz des Leo Betzl Trios – LBT, vor Jahresfrist auch mit dem BMW Welt Jazz Award und dem Burghauser Jazzpreis bedacht. Neben dem Namensgeber, Initiator und Pianist Leo Betzl überzeugte am umgebauten, gestrichenen, gezupften oder auch mal geschlagenen Kontrabass Maximilian Hirning, der auch für einen Teil der Kompositionen verantwortlich zeichnete. Das nimmermüde Kraftwerk der Truppe am höchst fantasievoll erweiterten Schlagzeug war Sebastian Wolfgruber. Gleich die ersten Beats kamen in der mittlerweile gut gefüllten Kulturhalle technotypisch satt und kraftvoll. Eine sonor schmatzende Kickdrum mit fetten Wumms, an der unteren Hörgrenze wummernde Tiefbässe und viele repetitive Elemente, kombiniert mit einem experimentell extrem erweiterten, durchaus auch psychedelischen Klangspektrum, überaus druckvoll abgemischt, ließen die Vorband im Nachgang doch vergleichsweise blass aussehen. „Faszinierend, dass die auch ohne elektronische Instrumente und automatisierte Patterns wie waschechter Techno klingen“ waren Stimmen aus dem verblüfften Publikum zu vernehmen. „Unglaublich, was die aus Klavier, Kontrabass und Schlagzeug herausholen“ war verbreitete Meinung. Oder mit der Stimme eines langjährigen Jazzclub-Stammgastes: „Ich wusste gar nicht, dass ein klassisches Jazzklaviertrio auch so klingen kann“. Aber was den einen vor Verwunderung und Staunen die Ohren und Augen aufgehen ließ, ließ die anderen ungeniert und extroviert sich in Ekstase tanzen. Der kraftvolle Groove ließ die Halle vibrieren und das Blut kochen. Selbst manche der geladenen Honoratioren gingen ab wie Schnitzel. Fast unmerklich für die einen und durchaus erfreulich für die anderen war der in der Livemusikszene häufig geschmähte Techno richtig lebendig geworden, professionell und handgemacht, mit echtem, von Herzen kommendem Puls durchzogen und mit improvisatorischen Elementen virtuos durchsetzt. Dass dabei auch viele fantastische, oft selbstentwickelte akustische Instrumente wie etwa einen auf den Beckenständer montierten Fahrradspeichenkranz oder präparierte, speziell gedämpfte Saiten des Klaviers in der Tradition eines John Cage und vieles mehr eine Rolle spielten, machte das Erlebnis umso frappierender. Dieser Weg könnte durchaus weiter ins Land Utopia führen. Ob die Titel der textlosen Songs – auf der neuen Doppel-CD finden sich solche wie „Zappa“, „Parks Bells“ oder „Changing Moods“ – auch als Verstehungshilfe taugen, muss wohl jeder mit sich selbst ausmachen.

Text und Fotos: Helmut Schönecker

LBT (Support: Daktylus Jazz Utopia & Deep Space Crew)

Am 25.11.2022 um 21:00 Uhr

Ort: Kulturhalle Abdera
(Breslaustrasse 13, 88400 Biberach an der Riß)

Beschreibung

Jazz meets Techno – Techno meets Jazz

Einlass ab 20 Uhr
Livemusik von 21 bis 24 Uhr mit LBT und Vorprogramm Daktylus Jazz Utopia
danach bis zum frühen Morgen: Deep Space Crew

Daktylus Jazz Utopia

Daktylus, der alte Schülerschreck. Doch was die Schule nicht vermittelt: Nichts kommt dem Reimschema Daktylus (eine lange Silbe, zwei kurze) so nahe wie der Grundpuls des Jazz. Utopia wiederum ist das Land, in dem diese Band spielen möchte. Musikalische Grenzen gibt es hier nicht. Der „Daktylus“ des Jazz wird angereichert mit den Klängen einer sphärischen E-Gitarre und dem psychedelischen Sound einer elektronischen Orgel, die zusammen mit dem Schlagzeug das Fundament bildet. So entsteht aus einer im Jazz klassischen Besetzung, dem Orgeltrio, eine ganz neue Klangwelt, die sehr an die Rockmusik späten 60er- und frühen 70er-Jahre erinnert. Es spielen: Andi Schnell (E-Gitarre), Bernward Schäfer (Orgel) und Lazzaro Locher (Schlagzeug).

LBT – Leo Betzl Trio

Lebendiger Techno. Rein akustisch erzeugt, auf Klavier, Kontrabass und Schlagzeug, ohne Computer oder Synthesizer. Von lyrisch bis minimal, von deep bis industriell: Der Sound von LBT ist facettenreich, dabei stets angetrieben von einer pulsierenden Kickdrum. Ihre Musik ist eine Reise nach innen, lädt zum Träumen genauso ein wie zum ekstatischen Tanzen. Im Modern Jazz groß geworden, nimmt das Trio seine große Liebe zur Improvisation ernst. Da wird mal zart am Klavier phrasiert oder die Saiten mithilfe eines Plektrums bearbeitet, der Bass sanft gestrichen oder schier in Stücke gehauen und das Schlagzeug von feinem Geraschel bis zu mächtigem Groove voll ausgeschöpft.
Leo Betzl – Klavier
Maximilian Hirning – Kontrabass
Sebastian Wolfgruber – Schlagzeug

Deep Space Crew

Seit über 20 Jahren hält die Deep Space Crew die House- und Technofahne in Biberach hoch. Angefangen hat alles 2001 im Abdera. Die Stimmung war damals ziemlich gut und so war es naheliegend, einfach weitere Partys zu veranstalten. Glücklicherweise ist das heute immer noch so und ein Ende ist nicht in Sicht. Wir freuen uns daher, dass im Anschluss an das Konzert von LBT die Deep Space Residents Roland Frisch und Peter Eller an den Plattentellern stehen und auflegen werden.

Veranstaltung in Kooperation mit Lilienthal e.V.

Die Veranstaltung wird gefördert durch Neustart Kultur, die Initiative Musik und die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. Außerdem durch die Bürgerstiftung Biberach, die Hugo-Rupf-Stiftung, die Kreissparkasse Biberach sowie die Firmen Kolesch, Warth und Eisinger.