Ankündigung – Seite 5 – Jazzclub Biberach e.V.

Abgesagt! – Beppe Gambetta

Die Veranstaltung musste gemäß Corona-Verordnung vom 01.11.2020 abgesagt werden.

Am 27.11.2020 um 20:30 Uhr

Ort: Jazzclub Biberach
(c/o Bruno-Frey-Musikschule, Wielandstraße 27, 88400 Biberach an der Riß)

Beschreibung
Trotz Corona möchte der Verein Städte Partner Biberach e. V. (StäPa) zusammen mit dem Kulturamt der Stadt Biberach etwas städtepartnerschaftliches Flair verbreiten, und hat im Rahmen ihrer „Internationalen Wochen“ zwei Doppelkonzerte mit Musikern aus der italienischen Partnerstadt Asti bzw. mit Bezug nach Asti geplant:

Für Freitag und Samstag, 13. und 14. November, wurde das Jazztrio „Giulia e Amici“,
für Freitag und Samstag, 27. und 28. November, der Saitenzauberer Beppe Gambetta eingeladen.
Mehr Informationen zu den Künstlern gibt‘s weiter unten.

Die Konzerte finden in Zusammenarbeit mit dem Jazzclub Biberach e. V. im Jazzkeller (Untergeschoss der Bruno-Frey-Musikschule, Wielandstraße 23) statt, Beginn ist jeweils um 20:30 Uhr. Der Eintritt beträgt 17 €, ermäßigt 15 € (Schüler, Studenten, Mitglieder von StäPa und Jazzclub).
Coronabedingt sind die Plätze im Jazzkeller limitiert, und die Eintrittskarten müssen vorab beim Homeoffice des StäPa reserviert werden, bevorzugt per E-Mail an info@StaePaBC.de, oder per Telefon unter der Nummer 01590 1977 084 (der Anrufbeantworter ist aktiviert). Noch verfügbare Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich.

Beppe Gambetta

Beppe Gambetta ist ein italienischer Gitarrist, Sänger, Komponist, Arrangeur und nunmehr auch Songwriter. Beppe Gambetta hat seinen Weg gefunden, bei dem er italienische und amerikanische Traditionen mit einer Stimme zusammenwirken lässt. Geboren in der Hafenstadt Genua und aufgewachsen mit der nordamerikanischem Gitarrenspieltechnik Flatpicking, entwickelte er einen einzigartigen, fesselnden Gitarrenstil und eine individuelle Spieltechnik. Da er bei seinen Tourneen rund um den Globus auch immer begeistert über seine Heimat erzählt und singt, wurde er im letzten Jahr von Genuas Bürgermeister Marco Bucci mit dem Titel „Genuas Botschafter in der Welt“ ausgezeichnet.

Im Corona-Frühjahr veröffentlichte er sein 14. Soloalbum, auf dem er sich nicht nur – wie erwartet – als Meister der Gitarre, sondern erstmals auch als gefühlvoller, weiser Songwriter präsentiert. Beppe singt auf dem Album in drei Sprachen (Englisch, Italienisch und Genueser Dialekt). In vier, vorwiegend autobiografischen Liedern, erzählt er über seine Familie und seine Heimatstadt Genua, sein Leben als Musiker on the road, von seinen ihn inspirierenden musikalischen Vorbildern, und über die Liebe seines Lebens.

In diesen vier Liedern und den anderen Melodien, allesamt von Beppe Gambetta geschrieben, spürt man sein italienisches Melodiegefühl und die große Bandbreite an rhythmischer Vielfalt und Strukturen, die Beppe Gambettas erstes vollständig eigenes Album abrunden. „Der Genueser Dialekt hat einen sehr poetischen und mediterranen Klang und ist häufig ausdrucksstärker als Italienisch. Im Titelsong „Dove Tia O Vento“ funktioniert dies bestens, um die Melancholie der Stadt, die Auswanderungswellen, das harte Leben der Seeleute, die Zeit des Faschismus, Überschwemmungen, einstürzende Brücken und so weiter, zu beschreiben. Ereignisse, die ganz im Gegensatz zur außerordentlichen Schönheit Genuas stehen, die den Besucher in ihren Bann zieht und zum Wiederkommen auffordert“, empfindet es Beppe Gambetta.

Die CD überzeugte auch die Kritiker, das Album wurde für den bedeutenden „Targhe Tenco“ nominiert, hier werden Liedermacher ausgezeichnet, die eine herausragende Bedeutung für das Autorenlied haben.

Abgesagt! – Giulia e Amici

26.10.2020: Absage der Veranstaltung durch Städte Partner Biberach e.V.:
Aufgrund der rasant steigenden Zahlen an positiven Corona-Tests bei uns und auch im Piemont, als auch der dadurch bedingten organisatorischen Auflagen werden die beiden für 13. und 14. November im Jazzkeller geplanten Auftritte auf unbestimmte Zeit verschoben.

Am 14.11.2020 um 20:30 Uhr

Ort: Jazzclub Biberach
(c/o Bruno-Frey-Musikschule, Wielandstraße 27, 88400 Biberach an der Riß)

Beschreibung
Trotz Corona möchte der Verein Städte Partner Biberach e. V. (StäPa) zusammen mit dem Kulturamt der Stadt Biberach etwas städtepartnerschaftliches Flair verbreiten, und hat im Rahmen ihrer „Internationalen Wochen“ zwei Doppelkonzerte mit Musikern aus der italienischen Partnerstadt Asti bzw. mit Bezug nach Asti geplant:

Für Freitag und Samstag, 13. und 14. November, wurde das Jazztrio „Giulia e Amici“,
für Freitag und Samstag, 27. und 28. November, der Saitenzauberer Beppe Gambetta eingeladen.
Mehr Informationen zu den Künstlern gibt‘s weiter unten.

Die Konzerte finden in Zusammenarbeit mit dem Jazzclub Biberach e. V. im Jazzkeller (Untergeschoss der Bruno-Frey-Musikschule, Wielandstraße 23) statt, Beginn ist jeweils um 20:30 Uhr. Der Eintritt beträgt 17 €, ermäßigt 15 € (Schüler, Studenten, Mitglieder von StäPa und Jazzclub).
Coronabedingt sind die Plätze im Jazzkeller limitiert, und die Eintrittskarten müssen vorab beim Homeoffice des StäPa reserviert werden, bevorzugt per E-Mail an info@StaePaBC.de, oder per Telefon unter der Nummer 01590 1977 084 (der Anrufbeantworter ist aktiviert). Noch verfügbare Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich.

Giulia e Amici

Das Trio wird gebildet von der Sängerin Giulia Rossi, dem Bassisten Pino Castagnaro und Roberto Bazzano am Piano, das Repertoire besteht vorwiegend aus eigenen Arrangements von Jazz-Standards und italienischen Klassikern.

Giulia Rossi singt bereits seit ihrem 12. Lebensjahr, bevorzugt Jazz und Blues. Aber sie trat auch mit Hardrock-, experimental rock- und Soulbands auf, mit der Folkrock-Formation Pesci Piumati Neri e Rossi gastierte sie bereits bei den Biberacher Rondellkonzerten. Aktuell tritt sie vorwiegend zusammen mit Pino Castagnaro, mit dem sie gemeinsam die CD „Standards“ veröffentlicht hat, oder dem Gitarristen Beppe Rosso oder als Leadsängerin der ISO Big Band auf.

Pino Castagnaro begann seine musikalische Karriere auf dem E-Bass, spielte zuerst Pop und Italo-Rock. Nach seinem Collageabschluss wechselte er auf den Kontrabass und tritt seither in zahlreichen Formationen mit namhaften Musikern vorwiegend in Asti und Norditalien auf. Auch er trat bereits in Biberach auf: mit dem Swallow Jazz Trio bei den Italienischen Wochen 2012.

Das Trio vervollständigt Roberto Bazzano, der im zarten Alten von sechs Jahren mit dem Pianospiel begann. Nach dem Konservatorium spielte auch er in Pop- und Tanzbands, richtete sich mit 20 Jahren sein eigenes Tonstudio ein und arbeitete hauptsächlich als Produzent und Tontechniker mit vielen Musikern und Labels zusammen. Heute spielte er, neben seinen Aktivitäten rund um sein Studio, wieder vermehrt selbst, bevorzugt Jazz und Soulmusic.

Abgesagt! – Giulia e Amici

26.10.2020: Absage der Veranstaltung durch Städte Partner Biberach e.V.:
Aufgrund der rasant steigenden Zahlen an positiven Corona-Tests bei uns und auch im Piemont, als auch der dadurch bedingten organisatorischen Auflagen werden die beiden für 13. und 14. November im Jazzkeller geplanten Auftritte auf unbestimmte Zeit verschoben.

Am 13.11.2020 um 20:30 Uhr

Ort: Jazzclub Biberach
(c/o Bruno-Frey-Musikschule, Wielandstraße 27, 88400 Biberach an der Riß)

Beschreibung
Trotz Corona möchte der Verein Städte Partner Biberach e. V. (StäPa) zusammen mit dem Kulturamt der Stadt Biberach etwas städtepartnerschaftliches Flair verbreiten, und hat im Rahmen ihrer „Internationalen Wochen“ zwei Doppelkonzerte mit Musikern aus der italienischen Partnerstadt Asti bzw. mit Bezug nach Asti geplant:

Für Freitag und Samstag, 13. und 14. November, wurde das Jazztrio „Giulia e Amici“,
für Freitag und Samstag, 27. und 28. November, der Saitenzauberer Beppe Gambetta eingeladen.
Mehr Informationen zu den Künstlern gibt‘s weiter unten.

Die Konzerte finden in Zusammenarbeit mit dem Jazzclub Biberach e. V. im Jazzkeller (Untergeschoss der Bruno-Frey-Musikschule, Wielandstraße 23) statt, Beginn ist jeweils um 20:30 Uhr. Der Eintritt beträgt 17 €, ermäßigt 15 € (Schüler, Studenten, Mitglieder von StäPa und Jazzclub).
Coronabedingt sind die Plätze im Jazzkeller limitiert, und die Eintrittskarten müssen vorab beim Homeoffice des StäPa reserviert werden, bevorzugt per E-Mail an info@StaePaBC.de, oder per Telefon unter der Nummer 01590 1977 084 (der Anrufbeantworter ist aktiviert). Noch verfügbare Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich.

Giulia e Amici

Das Trio wird gebildet von der Sängerin Giulia Rossi, dem Bassisten Pino Castagnaro und Roberto Bazzano am Piano, das Repertoire besteht vorwiegend aus eigenen Arrangements von Jazz-Standards und italienischen Klassikern.

Giulia Rossi singt bereits seit ihrem 12. Lebensjahr, bevorzugt Jazz und Blues. Aber sie trat auch mit Hardrock-, experimental rock- und Soulbands auf, mit der Folkrock-Formation Pesci Piumati Neri e Rossi gastierte sie bereits bei den Biberacher Rondellkonzerten. Aktuell tritt sie vorwiegend zusammen mit Pino Castagnaro, mit dem sie gemeinsam die CD „Standards“ veröffentlicht hat, oder dem Gitarristen Beppe Rosso oder als Leadsängerin der ISO Big Band auf.

Pino Castagnaro begann seine musikalische Karriere auf dem E-Bass, spielte zuerst Pop und Italo-Rock. Nach seinem Collageabschluss wechselte er auf den Kontrabass und tritt seither in zahlreichen Formationen mit namhaften Musikern vorwiegend in Asti und Norditalien auf. Auch er trat bereits in Biberach auf: mit dem Swallow Jazz Trio bei den Italienischen Wochen 2012.

Das Trio vervollständigt Roberto Bazzano, der im zarten Alten von sechs Jahren mit dem Pianospiel begann. Nach dem Konservatorium spielte auch er in Pop- und Tanzbands, richtete sich mit 20 Jahren sein eigenes Tonstudio ein und arbeitete hauptsächlich als Produzent und Tontechniker mit vielen Musikern und Labels zusammen. Heute spielte er, neben seinen Aktivitäten rund um sein Studio, wieder vermehrt selbst, bevorzugt Jazz und Soulmusic.

Doppelkonzert: Le Bang Bang + Siyou’n’Hell

Am 26.09.2020 um 19:30 Uhr

Ort: Gigelberghalle
(Biberach an der Riß)

Beschreibung
Neues Konzertformat – Duos im Doppelpack auf Abstand

Kartenreservierungen sind ab 4. September 2020 über Reservix möglich: online hier sowie an den lokalen Vorverkaufsstellen.

Eintritt 17 Euro (Jazzclub-Mitglieder und Schüler/Studenten 13 Euro)

Einlass nur mit Vorverkaufsticket und Hinterlegung der Kontaktdaten aller Besucher im Bestellvorgang bzw. beim Einlass!

Durchführung selbstverständlich mit den erforderlichen Hygieneregeln:
– Nur Personen aus 1 Haushalt pro Stuhlgruppe
– Mund-Nasen-Schutz vom Einlass bis zum zugewiesenen Sitzplatz
– Mund-Nasen-Schutz vom Sitzplatz zur Theke, zur Toilette sowie zum Ausgang
– Bitte immer den Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Besuchern einhalten
– Ein spezielles Hygienekonzept wurde vom Jazzclub Biberach erstellt

Mit kleinen aber feinen Besetzungen im großen Raum bei stimmungsvollem Ambiente und zeitgemäß ausreichendem Abstand erprobt der Jazzclub Biberach in der Gigelberghalle erneut ein neues Konzertformat. Zwei ungewöhnliche Duos, jeweils mit Stimme und Bass aber mit ganz unterschiedlicher musikalischer Konzeption geben an einem Abend gemeinsam ein Doppelkonzert, das neben hochkarätiger Livemusik auch einen Anstoß zu bewusster Auseinandersetzung mit musikalischen Inhalten und Aussagen geben möchte.

Frech & unkonventionell. Virtuos und ideenreich. Das sind Stefanie Boltz und Sven Faller – LE BANG BANG

Als echter Knaller erweist sich das Duo LE BANG BANG, das mit dem namensgebenden Urknall-Effekt vor nunmehr 10 Jahren in eine steile Karriere startete. Das „Bang!“ steht für den besonderen Moment, wenn alles zu passen scheint, der Kopf ausgeschaltet wird und das dicht-intime Miteinander aus Melodie und Groove die Zeit anhält, „Bang!“ steht für den vielzitierten „erfüllten Augenblick“. Stefanie Boltz und Sven Faller befreien eine Vielfalt von mehr oder weniger bekannten Kompositionen von unnötigem Ballast und kleiden sie in überraschende neue Kleider. Seit zehn Jahre zaubern die beiden Virtuosen nur mit Stimme und Kontrabass einen Klangkosmos, der keine Minute kalt lässt. Wie selbstverständlich schaffen sie in ihrer minimalistischen Besetzung eine knisternde Spannung, bei der man sogar in großen Konzertsälen das Fallen einer Stecknadel hören könnte. Das Publikum erlebt zwei gleichberechtigte starke Typen, bei denen die Summe von 1 plus 1 deutlich mehr als 2 ergibt.

Gospel-Queen Siyou trifft Basslegende Hellmut Hattler – SIYOU’n’HELL

Eine einzigartige Mischung aus so unterschiedlichen musikalischen Traditionen wie Gospel, African Roots, Pop, Soul, Rock und Jazz verschmilzt zu einer im Wortsinn unerhörten, harmonischen Einheit, wenn die in Kamerun geborene Sängerin Siyou und das musikalische Urgestein und Ulmer Basslegende Hellmut Hattler (Fehlfarben, Kraan, Tab Two) – reduziert auf Stimme und Bass – im Duo neue musikalische Pfade beschreiten. Hattlers Markenzeichen, das „Dualitätsprinzip“ findet in seinem jüngsten Projekt ein neues Ventil, eine neue Spielwiese, scheinbar Unvereinbares zusammen zu bringen. Hattlers zwar virtuoses dabei aber dennoch auf das unbedingt notwendige Mindestmaß reduzierte Bassspiel trifft auf die große Stimme von Siyou, die mit ihrer magischen Bühnenpräsenz das Publikum regelmäßig in ihren Bann zieht und bezieht aus diesem Zusammentreffen ein Höchstmaß an Spannung und Energie. Gemeinsam haben die beiden Ausnahmekünstler bereits ihr drittes Album herausgebracht. Musikalisches Kennzeichen des Duos, welches auch privat zusammengefunden hat, ist dabei besonders die Eigenwilligkeit und Originalität auf der gemeinsamen Suche nach dem existenziellen Kern allen Seins, nach dem tieferen Sinn des Lebens.

Diese Veranstaltung findet statt mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden Württemberg im Rahmen des Programms „Kultur Sommer 2020“.

Foto Siyou’n’Hell: Atze Gerring

Cornelius Claudio Kreusch – Programm 2 (21:30 Uhr)

Am 25.09.2020 um 21:30 Uhr

Ort: Jazzclub Biberach
(c/o Bruno-Frey-Musikschule, Wielandstraße 27, 88400 Biberach an der Riß)

Beschreibung
Neues Konzertformat – Solo im Doppelpack auf Abstand

Verbindliche Kartenreservierungen ab 4. September 2020 über www.jazzbiber.de

Sonderpreis: 15 Euro (Jazzclub-Mitglieder und Schüler/Studenten 10 Euro)

Einlass nur mit vorheriger Online-Kartenreservierung und Hinterlegung der Kontaktdaten aller Besucher im Bestellvorgang bzw. beim Einlass!

Durchführung selbstverständlich mit den erforderlichen Hygieneregeln:
– Nur Personen aus 1 Haushalt pro Tisch oder Stuhlgruppe
– Mund-Nasen-Schutz vom Einlass bis zum zugewiesenen Sitzplatz
– Mund-Nasen-Schutz vom Sitzplatz zur Toilette sowie zum Ausgang
– Bitte immer den Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Besuchern einhalten
– Ein spezielles Hygienekonzept wurde vom Jazzclub Biberach erstellt 

Nach der langen, coronabedingten Konzertpause meldet sich der Biberacher Jazzclub in der Herbstsaison mit einem Paukenschlag oder besser gleich mit einem ganzen Paukenwirbel nachdrücklich bei seinem Publikum zurück. Voraussichtlich immer noch mit einer gewissen Distanz, auf jeden Fall aber wieder „Live“ und mit einem angepassten Hygienekonzept gibt es am 25. September, zum obligatorischen Freitagabendtermin, mit Cornelius Claudio Kreusch im Jazzkeller Piano-Jazz vom Allerfeinsten. Zwei Langsets mit eingeschobener, etwas längerer Pause ermöglichen einen Wechsel des zahlenmäßig begrenzten Publikums, ausreichende Lüftung und die vorgeschriebenen Desinfektionsmaßnahmen, sodass ein angstfreier Konzertgenuss ermöglicht wird.

Die renommierte Musikzeitschrift „Jazzthing“ bezeichnete ihn als „einen der größten Improvisatoren Europas“. Der Boston Globe nannte ihn „einen Pianisten, der klingt wie kein anderer“. Der Jazz Pianist, Komponist und Produzent Cornelius Claudio Kreusch hat mittlerweile 24 Alben unter eigenem Namen veröffentlicht und arbeitete mit Künstlern wie Herbie Hancock, Bobby McFerrin, Salif Keita, Kenny Garrett, Bobby Watson oder Greg Osby zusammen. Der Bayerische Rundfunk beschrieb ihn einmal wie folgt: „Dieser rasende Musik-Alchimist, dieser besessene Schnell-Denker, dieser eruptive Tonfabrikant raubt einem die Sinne und den halben Verstand: da kannst du nur den Hut ziehen und kapitulieren. Kreusch reißt alle Klaviertitanen des Jahrhunderts, ob sie Tatum oder Solal, Horowitz, Gould, Kühn, Hancock oder Jarrett heißen, in den Gedanken-Strudel seiner aberwitzigen Virtuosität und unternimmt mit einigen alten Standards im Hinterkopf eine tollkühne Tasten-Rallye der ständigen Metamorphosen, in die gewaltige Kettenreaktion seiner sprühenden, unglaublich kreativen Phantasie.”
Mit einer klassischen Ausbildung bei Schülern der Komponisten und Klavier-Koryphäen Francis Poulenc und Vladimir Horowitz legte er eine stupende pianistische Basis, aus der heraus er – unter anderem als Finalist des Biberacher Jazzpreises 1990 – in den 1990er Jahren in den USA eine beispiellose Jazzkarriere startete. Unzählige Preise, unter anderem als Finalist der „Great American Jazz Piano Competition“, unzählige Konzerte und weltweite Tourneen, darunter auch Solokonzerte beim „Montreux Jazz Festival“, im „Blue Note“ oder in der New Yorker „Steinway Hall“ zeugen von Kreuschs ungebremster Schaffenskraft und Virtuosität. Seit Cornelius Claudio Kreusch wieder in Deutschland weilt, hat er sich auch im Münchner Raum einen großen Fankreis geschaffen, der locker auch mal für ein volles Haus in Europas größtem Kulturzentrum, dem Münchner Gasteig sorgt.

Diese Veranstaltung findet statt mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden Württemberg im Rahmen des Programms „Kultur Sommer 2020“.

Cornelius Claudio Kreusch – Programm 1 (19:30 Uhr)

Am 25.09.2020 um 19:30 Uhr

Ort: Jazzclub Biberach
(c/o Bruno-Frey-Musikschule, Wielandstraße 27, 88400 Biberach an der Riß)

Beschreibung
Neues Konzertformat – Solo im Doppelpack auf Abstand

Verbindliche Kartenreservierungen ab 4. September 2020 über www.jazzbiber.de

Sonderpreis: 15 Euro (Jazzclub-Mitglieder und Schüler/Studenten 10 Euro)

Einlass nur mit vorheriger Online-Kartenreservierung und Hinterlegung der Kontaktdaten aller Besucher im Bestellvorgang bzw. beim Einlass!

Durchführung selbstverständlich mit den erforderlichen Hygieneregeln:
– Nur Personen aus 1 Haushalt pro Tisch oder Stuhlgruppe
– Mund-Nasen-Schutz vom Einlass bis zum zugewiesenen Sitzplatz
– Mund-Nasen-Schutz vom Sitzplatz zur Toilette sowie zum Ausgang
– Bitte immer den Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Besuchern einhalten
– Ein spezielles Hygienekonzept wurde vom Jazzclub Biberach erstellt

Nach der langen, coronabedingten Konzertpause meldet sich der Biberacher Jazzclub in der Herbstsaison mit einem Paukenschlag oder besser gleich mit einem ganzen Paukenwirbel nachdrücklich bei seinem Publikum zurück. Voraussichtlich immer noch mit einer gewissen Distanz, auf jeden Fall aber wieder „Live“ und mit einem angepassten Hygienekonzept gibt es am 25. September, zum obligatorischen Freitagabendtermin, mit Cornelius Claudio Kreusch im Jazzkeller Piano-Jazz vom Allerfeinsten. Zwei Langsets mit eingeschobener, etwas längerer Pause ermöglichen einen Wechsel des zahlenmäßig begrenzten Publikums, ausreichende Lüftung und die vorgeschriebenen Desinfektionsmaßnahmen, sodass ein angstfreier Konzertgenuss ermöglicht wird.

Die renommierte Musikzeitschrift „Jazzthing“ bezeichnete ihn als „einen der größten Improvisatoren Europas“. Der Boston Globe nannte ihn „einen Pianisten, der klingt wie kein anderer“. Der Jazz Pianist, Komponist und Produzent Cornelius Claudio Kreusch hat mittlerweile 24 Alben unter eigenem Namen veröffentlicht und arbeitete mit Künstlern wie Herbie Hancock, Bobby McFerrin, Salif Keita, Kenny Garrett, Bobby Watson oder Greg Osby zusammen. Der Bayerische Rundfunk beschrieb ihn einmal wie folgt: „Dieser rasende Musik-Alchimist, dieser besessene Schnell-Denker, dieser eruptive Tonfabrikant raubt einem die Sinne und den halben Verstand: da kannst du nur den Hut ziehen und kapitulieren. Kreusch reißt alle Klaviertitanen des Jahrhunderts, ob sie Tatum oder Solal, Horowitz, Gould, Kühn, Hancock oder Jarrett heißen, in den Gedanken-Strudel seiner aberwitzigen Virtuosität und unternimmt mit einigen alten Standards im Hinterkopf eine tollkühne Tasten-Rallye der ständigen Metamorphosen, in die gewaltige Kettenreaktion seiner sprühenden, unglaublich kreativen Phantasie.”
Mit einer klassischen Ausbildung bei Schülern der Komponisten und Klavier-Koryphäen Francis Poulenc und Vladimir Horowitz legte er eine stupende pianistische Basis, aus der heraus er – unter anderem als Finalist des Biberacher Jazzpreises 1990 – in den 1990er Jahren in den USA eine beispiellose Jazzkarriere startete. Unzählige Preise, unter anderem als Finalist der „Great American Jazz Piano Competition“, unzählige Konzerte und weltweite Tourneen, darunter auch Solokonzerte beim „Montreux Jazz Festival“, im „Blue Note“ oder in der New Yorker „Steinway Hall“ zeugen von Kreuschs ungebremster Schaffenskraft und Virtuosität. Seit Cornelius Claudio Kreusch wieder in Deutschland weilt, hat er sich auch im Münchner Raum einen großen Fankreis geschaffen, der locker auch mal für ein volles Haus in Europas größtem Kulturzentrum, dem Münchner Gasteig sorgt.

Diese Veranstaltung findet statt mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden Württemberg im Rahmen des Programms „Kultur Sommer 2020“.