Archiv – Seite 65 – Jazzclub Biberach e.V.

27.11.2015: Torsten Zwingenberger Berlin 21

Hauptstadt-Jazz mit „Berlin 21“ im Biberacher Jazzkeller

Kosmischer Spaß-Jazz der Superlative

BIBERACH – Keine halben Sachen machte Torsten Zwingenberger mit seinem hochkarätig besetzten Quartett „Berlin 21“ in einem der erlesensten Jazzclubkonzerte der letzten Jahre im übervollen Jazzkeller. In seinen Begrüßungsworten gab Zwingenberger seiner Freude und – wohl angesichts der gewohnten Berliner Verhältnisse – auch Überraschung über die stimmungsvolle Kulisse einer so prallvollen Veranstaltungsstätte Ausdruck. Seine Musik sprühte von Beginn an Funken, diese sprangen sofort auf die Konzertbesucher über und die Begeisterung auf beiden Seiten führte schließlich zu einem über dreistündigem Konzert der Extraklasse. Das Team vom Jazzclub durfte zu Recht frohlocken, die langjährigen Bemühungen um einen Konzerttermin mit dem Ausnahmeschlagzeuger haben sich gelohnt.

Bandleader Torsten Zwingenberger hat in der letzten Dekade vor allem sein virtuoses und hochkomplexes Schlagzeugspiel vervollkommnet und dabei besonders unter Einsatz eines immer umfangreicheren Equipments unter Einbeziehung zahlreicher Perkussionsinstrumente und spezieller Pedal- und Schlagtechniken (Drumming 5.1 mit beidhändigem „Open-Hand“-Spiel und daraus resultierenden Twin- oder Doppelschlageffekten bis hin zum einhändigen Trommelwirbel) eine klangliche und strukturelle Vielschichtigkeit entwickelt, die  ganz ohne elektronische Hilfsmittel ein mehrköpfiges Schlagzeugensemble ersetzt. Dies ermöglicht ihm eine außerordentliche Dichte und Präzision im Spiel, die von kaum einem anderen Schlagzeuger erreicht wird. Seine Soli, keineswegs im Übermaß oder als bloße Effekthascherei eingesetzt, lassen einen den Atem anhalten. Sein Einfallsreichtum scheint grenzenlos, seine künstlerische Ausstrahlung fasziniert und fesselt, sein pittoreskes Schlagzeugsolo über die „Fahrt einer Dampfeisenbahn von Berlin Friedrichstraße zum Bahnhof Zoo“ treibt die Begeisterung auf einen finalen Höhepunkt, hinterlässt nachhaltigen Eindruck, setzt neue Standards im Schlagzeugspiel.

Wer jetzt denkt, daneben müssten die weiteren Mitspieler blass und unscheinbar erscheinen, hat sich gehörig getäuscht. Der weitgereiste komponierende Pianist und Weltbürger Lionel Haas brannte in enormer stilistischer Bandbreite ein wahres Tastenfeuerwerk ab, zauberte unfassbare Improvisationen über einer rasanten Boogie-Woogie-Begleitung der linken Hand und das auch noch im 5/4-Takt, groovte in vollgriffigen karibischen Pianolicks, im „Straight-Ahead-Jazz“ oder Modern Swing der Post-Bop-Ära ohne jegliche Berührungsängste. Nichts für Puristen aber Hauptsache es macht Spaß.

Der auch für weitere Bandkompositionen zuständige Kontrabass- bzw. Bassello-Spieler Martin Lillich zeigte als ehemaliger Meisterschüler des bei den Berliner Philharmonikern spielenden Klaus Stoll und Schlagzeugdozent an der Berliner Musikhochschule eine breite Palette spielerischen Könnens, gezupft, geschlagen und gestrichen. Herausragend und neben anderen Stücken der aktuellen CD von „Berlin 21“, „CAPITAL LETTERS“, eigens geschrieben für die spezifischen Möglichkeiten dieser Bandbesetzung war dabei sein quirliger Titel „Clues“, eine Fusion kubanischer Rhythmen über Bluesharmonien. Hierbei lief der ebenfalls komponierende junge Kanadier Benson Mc Glashan mehr noch als in seinen weiteren Gitarrenimprovisationen oder kapriziösen Eigenkompositionen zur Hochform auf. Mit der Eloquenz eines Joe Pass oder der Geschmeidigkeit eines Wes Montgomery riss der ebenfalls in Moabit lebende Wahlberliner (die alte Postleitzahl 1021 findet sich übrigens im Bandnamen) die letzten Mauern ein. Die überschäumende Spielfreude des Quartetts korrespondierte mit den anspornenden Beifallsstürmen eines hell begeisterten Publikums, am Ende applaudierten dann gar die Musiker – dem Publikum. Ein „Berlin 21“ der rundum erfreulichen Art. Nachschlag bitte!

gez. Dr. H. Schönecker

 

Torsten Zwingenberger BERLIN 21 – Capital Letters

Am 27.11.2015 um 20:30

Ort: Jazzclub Biberach
(c/o Bruno-Frey-Musikschule, Wielandstraße 27, 88400 Biberach an der Riß)

Beschreibung
Berlin 21 on tour mit „Capital Letters“

Das Jazz Quartett „BERLIN 21“ steht für das quirlige Lebensgefühl Moabits. Dieser temperamentvolle Stadtteil ist ein Sehnsuchtsort, geprägt von Dynamik und parallelen Lebenswelten. Die einzigartige Atmosphäre dieses urbanen Parcours ist die Inspiration für sein Debüt-Album „Capital Letters“, das 2014 als CD und DVD beim Berliner Label Blackbird Music erschienen ist.

Der Schlagzeuger TEASY/Torsten Zwingenberger zählt zu den umtriebigsten Persönlichkeiten der deutschen Jazzszene. Über 100 Konzerte im Jahr, internationale Tourneen und zahlreiche Projekte als Bandleader sowie als Sideman stehen auf seiner Agenda. Bereits als Mitzwanziger arbeitete er mit Jazzlegenden wie Buddy Tate, Harry „Sweets“ Edison und Joe Pass zusammen. Darüber hinaus hat er mit Drumming 5.1 eine sensationelle Technik des Schlagzeugspiels entwickelt, für die er das klassische Drumset um vielfältige Perkussionsinstrumente erweitert und mit artistischer Präzision aller vier Gliedmaßen bespielt.

Seit 1980 lebt Zwingenberger in Moabit, dem zentral gelegenen Berliner Stadtviertel, das früher den Postzustellcode Berlin 21 trug. Dieser oft unterschätzte Bezirk ist gleichzeitig so typisch für Berlin: ehrlich und direkt, schnodderig, witzig und charmant. Inmitten der bunten Moabiter Vielfalt hat Zwingenberger viele seiner legendären Bandformationen gegründet, so auch sein neuestes Projekt: „BERLIN 21“.

Torsten Zwingenberger (dr/perc), Patrick Farrant (g), Lionel Haas (p) und Martin Lillich (bassello) kennen und schätzen sich seit Jahren, haben dennoch nie als Quartett zusammen gespielt. Diese Möglichkeit ergibt sich erst im Frühjahr 2013, als Zwingenberger eine Band für einen Gig zusammenstellt. Gleich vom ersten Moment an liegen diese besonderen Vibes in der Luft: vier brilliante Virtuosen, die sofort aufeinander eingespielt sind und sich gegenseitig inspirierend zu musikalischen Höchstleistungen anspornen.

Bei „BERLIN 21“ treffen Elemente aus Bebop und Hardbop, aus Soul, Latin und Afro Jazz aufeinander und verschmelzen zu einem aufregenden Klangerlebnis. Die Bandkompositionen auf „Capital Letters“ sind „Briefe aus der Hauptstadt“ – gedruckt in Großbuchstaben – und tragen den pulsierenden Sound von Moabit in die Welt.

Besetzung:

Torsten Zwingenberger (dr/perc)
Patrick Farrant (g)
Lionel Haas (p)
Martin Lillich (bassello)

Eintritt: 15/12 EUR

Karten & Reservierung: kasse@jazzbiber.de
bis spätestens 15:00 Uhr am Tag des Konzerts

www.BERLIN21.Info
www.drumming5point.com

20.11.2015: Alex Jung Trio

Alex Jung Trio im Jazzkeller

Zwischen impressionistischen Exerzitien und Tiefenentspannung

BIBERACH – Samtig weiche, einschmeichelnde Gitarrenklänge dominierten das musikalische Geschehen beim Freitagskonzert des Jazzclubs. Dichte, abwechslungsreiche, mitunter etwas beckenlastige Schlagzeugrhythmen des früheren Gewinners des internationalen Biberacher Jazzpreises für jugendliche Jazzmusikerinnen und –musiker (1996), Matthias Gmelin, an seinem selbst für ein Jazzschlagzeug besonders kompakten Drumset, immer mal wieder aufgelockert durch muntere Soloeinlagen, bildeten das rhythmische Fundament des Geschehens, welches ansonsten oft in träumerisch meditative Gefilde abzudriften drohte.

Frische Basics des agilen Kontrabassisten Johannes Ochsenbauer unterstützten das harmonische Geschehen und schwangen sich immer wieder zu melodischen Qualitäten auf, die dann den Bandleader Alex Jung an der Gitarre entlasteten, der ansonsten für beide Jobs gleichzeitig zuständig war. Diese „Doppelbelastung“ kam durchaus auch optisch zum Ausdruck, entrückte Bewegungen oder eine häufig angespannte Miene ließen keine Zweifel an den innerlich ablaufenden schöpferischen Prozessen aufkommen. Dies waren denn auch die äußeren Zeichen, dass in der Musik  des Trios nicht alles „Smooth Jazz“ oder bloß unterhaltend gedacht war, auch wenn die Stücke durchaus so gehört werden konnten. Wer sich mit der gefälligen Oberfläche zufrieden geben wollte, erlebte einen entspannten Abend mit unterhaltsamer Barmusik. In deren tieferen Schichten gab es allerdings durchaus mehr und vor allem auch überaus Interessantes zu entdecken.

Titel wie „Latinesk“, „On A Misty Night“ von den älteren CD-Einspielungen oder „Mellow“ von der demnächst anstehenden neuen CD-Produktion, alles Eigenkompositionen des Bandleaders Alex Jung an der Gitarre, sowie die wenigen Arrangements von meist weniger bekannten Standards offenbarten vielfältige Binnenstrukturen, denen nachzuspüren lohnenswert und unterhaltsam auf eine überaus anregende Art waren.

Der von der Fachkritik hoch gelobte Dozent der Münchner Jazzschule hat in den letzten Jahren, vielleicht versinnbildlicht im Titel „Mellow“, zu einem gereiften Personalstil gefunden, der zumeist in swingender Leichtigkeit Melodien mit komplexen Begleitfiguren kombiniert, gleichzeitig oder in virtuosem Wechsel immer wieder neu gruppiert, in impressionistischen Klangflächen versinkt und in eruptiven Spielfiguren auch immer wieder daraus hervorschießt. Die Reaktionen im Publikum schienen diese Facetten wieder zu spiegeln. Während die einen sich mit auf die impressionistischen Exerzitien begaben und gelegentlich mit Anfeuerungsrufen wieder daraus emportauchten, gab es auch den einen oder anderen relaxten Freitagabendbesucher hinter dessen geschlossenen Lidern die aktive seelische Entspannung zu erahnen war. Das Alex Jung Trio war für alle gut, die tiefenentspannten Besucher gaben sich dann aber doch mit nur einer Zugabe zufrieden.

Alex Jung Trio

Am 20.11.2015 um 20:30

Ort: Jazzclub Biberach
(c/o Bruno-Frey-Musikschule, Wielandstraße 27, 88400 Biberach an der Riß)

Beschreibung
Das Trio Gitarre/Bass/Schlagzeug ist für den Jazzgitarristen Alex Jung die Besetzung seiner Wahl. Die Herausforderung mehrere Rollen gleichzeitig zu übernehmen, sowie die gestalterische Freiheit in dieser Gruppierung machen für den Bandleader seine Faszination hierfür aus.

Seit dem Debüt „On a Misty Night“, das 2009 beim renommierten Label für Gitarrenjazz JARDIS erschien, hat sich der Sound des Trios ständig weiterentwickelt. Nach einer kreativen Pause bilden nun vornehmlich Eigenkompositionen die Basis des Programms. Zwischen zeitgenössischem Modern Jazz, traditionellen Jazzelementen, impressionistischen Klängen, Komplexität und schönen Melodien sind die Stücke Ausgangspunkt für energiegeladenes Powerplay und Kommunikation der Musiker.

Besetzung:

Alex Jung (Gitarre, Komposition)
Johannes Ochsenbauer (Kontrabass)
Matthias Gmelin (Schlagzeug)

Eintrittt: 15/12 EUR

Karten & Reservierung: kasse@jazzbiber.de
bis spätestens 15:00 Uhr am Tag des Konzerts

www.alexjung.info

23.10.2015: Olivia Trummer

Olivia Trummer Solo begeistert im Jazzkeller

Musikalische Wanderungen zwischen den Welten

BIBERACH – Mit Stücken aus ihrer brandneuen CD-Produktion – „Classical to Jazz One“ stellte sich die aus Stuttgart stammende und nach Jahren der künstlerischen Reifung in New York mittlerweile in Berlin lebende Jazz- und Klassikpianistin Olivia Trummer als Solistin oder im Duo mit sich selbst dem zahlreich angetretenen und hell begeisterten Biberacher Fanpublikum im Jazzkeller vor. Zahlreiche Preise im klassischen und im Jazzmetier, darunter auch die Finalteilnahme beim Biberacher Jazzpreis oder diverse Preise und Auszeichnungen für ihre bisher sechs eigenen CD-Produktionen zeugen von der Klasse der seit einigen Jahren auch mit einem Faible fürs Songwriting ausgestatteten Universal-Künstlerin.

Durchaus anspruchsvolle Klavierliteratur von Mozart oder auch Bach, der bereits in seiner Zeit als großer Improvisator galt und sogar mehrstimmig-polyphone Stücke aus dem Stegreif zu spielen vermochte,  als Ansatzpunkt für eigene Improvisationen im Jazzidiom zu wählen, scheint ein ganz kluger Schachzug. Nicht nur um sich mit dem Original zu messen und die eigenen Qualitäten im klassischen Bereich ins rechte Licht zu rücken, sondern vor allem um die ungewöhnliche Doppelbegabung auch in einem eigenständigen Stil zusammenzuführen und künstlerisch auf den Punkt zu bringen.

Olivia Trummer vermochte in ihrem ersten, ausschließlich der neuen CD gewidmeten Programmteil mit tiefer Intensität und struktureller Dichte das Publikum in Bann zu schlagen und zu begeistern. Im zweiten Teil führten eher leichtgängige, jazzaffine Popsongs mit romantischem oder poetischem Einschlag in die westliche Glitzerwelt des Jazzbusiness. Als Wanderer zwischen beiden Welten bewegt sich Olivia Trummer durchaus in der Nähe eines Bobby McFerrin, einem renommierten Jazzmusiker, der in der Öffentlichkeit jedoch meist auf seinen Hit „Don’t worry, be happy“ reduziert wird.  Mit ihm zusammen erhielt sie übrigens bereits 2011 im Festspielhaus in Baden-Baden in einem gefeierten Duett stehende Ovationen von einem begeisterten Publikum.

Intensität und Dichte des zweiten Programmteiles konnte mit dem ersten Set zwar nicht ganz mithalten, er gestaltete sich dafür jedoch überaus unterhaltsam und abwechslungsreich. Ob die Stimmung eines in ihrer New Yorker Zeit entstandenen Stückes wie „Fly Now“ – nach Aussage von Trummer verbunden mit der Vorstellung, auf der Spitze eines Hochhauses vor der Entscheidung zum Fliegen oder Abstürzen zu stehen – mit Hilfe impressionistisch gefärbter Ganztonleitern oder mithilfe anderer Stilmittel erzeugt wurde, ist für emotionale oder Unterhaltungshörer eher sekundär. Hilfreich für ein breites Hörerspektrum dürfte jedoch vor allem die poetische Verstehenshilfe sein.

Dass dennoch die mitgebrachten neuen CDs als erste ausverkauft waren, dürfte auch ein Beweis dafür sein, dass der neue Weg eine höhere künstlerische Durchschlagskraft besitzt. Zumindest bei einem durchaus feinsinnigen Biberacher Jazzpublikum, welches allerdings auch die beiden deutschsprachigen Zugaben „Es ist windig heut‘“ oder „500 Millionen“ aus der CD-Produktion „Poesiealbum“, vielleicht auch wegen ihrer Hintergründigkeit, durchaus zu würdigen wusste.

gez. H. Schönecker

Olivia Trummer

Am 23.10.2015 um 20:30

Ort: Jazzclub Biberach
(c/o Bruno-Frey-Musikschule, Wielandstraße 27, 88400 Biberach an der Riß)

Beschreibung
Olivia Trummer wurde als exzellente Jazzpianistin, als außerordentliche Vokalistin, als geborene Improvisatorin, herausragende Songwriterin und als Komponistin von frischen Jazztunes beschrieben. Was nach vielen Rollen klingt, die man auch einzeln und ausschließlich betreiben könnte, ist das Gesamtpaket, das Olivia Trummer mit auf die Bühne bringt.

Sie taucht ab in ihre Welt aus positiven Klängen sobald sie die Klaviertasten berührt. Olivias Finger wirken auf der Tastatur wie Tänzer und übersetzen ihre Gefühle mit überraschender Leichtigkeit in Musik. Sie verbindet ihre kristallklare Stimme mit raffinierten harmonischen Texturen. Ob bei eigenen Songs oder bei einem Jazzstandard – Olivia findet immer eine neue und inspirierte Spielweise. Ihre Interpretationen klingen nie zweimal gleich. Dadurch werden ihre Auftritte für das Publikum sowie für Olivia selbst stets zu einem einmaligen Erlebnis.

Andere zu imitieren war nie Olivias Stil. Sie vertraut ihrer eigenen Musikalität genug um auf der Bühne musikalische Risiken einzugehen. Olivia versucht nie, ein Publikum mit temporeichen Skalen oder faulen Jazz-Klischees zu beeindrucken. Sie ist mehr Geschichtenerzählerin als Virtuosin und beherrscht die Kunst, mit wenigen Tönen viel zum Ausdruck zu bringen.

In ihren Solokonzerten schöpft die klassisch ausgebildete Pianistin aus einem breit gefächerten musikalischen Spektrum. Mit ihren bahnbrechenden Jazzarrangements von Werken von J.S. Bach und W.A. Mozart bereitet Olivia dem Publikum ein feinsinniges Vergnügen. In ihren eigenen Kompositionen kreiert Olivia ein poetisches Universum und entblößt einen philosophischen, höchst reflektierten Geist. Ihre Songs sind geprägt von der Unkonventionalität einer Vollblut-Jazzmusikerin und weisen gleichzeitig eine Sensibilität für populäre Musik und Singer/Songwriter-Elemente auf.

Olivia ist bereits in Spielstätten wie Carnegie Hall, Jazz Standard in New York, Konzerthaus in Wien, National Concert Hall in Dublin und dem Kolobov Novaya Opera Theatre in Moskau aufgetreten und wurde zu Festivals im In- und Ausland eingeladen wie z.B. London Jazz Festival, Ludwigsburger Schlossfestspiele, Galway Jazz Festival und das Internationale Jazz Piano Festival in Prag.

Eintritt 15/12 EUR

Karten & Reservierung: kasse@jazzbiber.de
bis spätestens 15:00 Uhr am Tag des Konzerts