Ankündigung – Seite 20 – Jazzclub Biberach e.V.

Miles & More

Am 07.02.2020 um 20:30 Uhr

Ort: Jazzclub Biberach
(c/o Bruno-Frey-Musikschule, Wielandstraße 27, 88400 Biberach an der Riß)

Beschreibung
Miles & More – Local Heroes – klimaneutrale Flugmeilen

Die Jazzcombo „Miles & More“ aus dem Raum Oberschwaben hat in den letzten Jahren, unter anderem mit Konzerten im Stadtgartenrondell, bei der Biberacher Musiknacht oder im Jazzkeller in einem beständig wachsenden Fankreis begeisterten Widerhall gefunden. Nach einigen Zu- und Abgängen in der Frühzeit der Bandgeschichte existiert „Miles & More“ in der gegenwärtigen Besetzung mit Michael Dümmler (Saxophon), Volker Jedelhauser (Gitarre), Steve Kofler (Schlagzeug), Alex Ruff (Kontrabass), Gunnar Schreiner (Piano) und Jasmin Mohn (Vocals) seit dem Jahr 2015. Die Musiker aus Biberach, Bad Waldsee, Aichstetten und Ulm haben Jazz-Standards und Jazz-affine Songs im Gepäck, die mit vereinzelten Soul-, Funk- und Pop-Nummern garniert werden. Letztere sind über eigene Arrangements in das akustische Klangbild einer Jazzcombo transformiert.

Swing & Groove, Improvisation und die kraftvolle Altstimme von Jasmin Mohn sind die Ingredienzien des „Miles & More“ Sounds. Unter dem Motto: Es ist alles erlaubt, was in Kopf und Beine geht, lädt „Miles & More“ zwar auch bei gesellschaftlichen Anlässen gerne zu Tanz und Unterhaltung ein, für das Konzert im Jazzkeller hat die Band jedoch ein exquisites Menü aus den Highlights ihres abendfüllenden Repertoires zusammengestellt. Trotz des, für Nicht-Jazz-Kundige eventuell missverständlichen Bandnamens werden beim Konzertabend im Jazzkeller der Bruno-Frey-Musikschule keine zusätzlichen CO2-Abgaben fällig. Klimaneutrale Flugmeilen und Titel von „Miles Davis“ und anderen stehen auf dem Programm.Die Musiker aus Biberach, Bad Waldsee, Aichstetten und Ulm haben Jazz-Standards und Jazz-affine Songs im Gepäck, die mit vereinzelten Soul-, Funk- und Pop-Nummern garniert werden. Letztere sind in das akustische Klangbild einer Jazzcombo transponiert. Swing & Groove, Improvisation und die kraftvolle Altstimme der Sängerin sind die Ingredienzien des Miles & More Sounds. Motto: Es ist alles erlaubt, was in Ohr, Herz und Beine geht!

Jasmin Mohn (voc), Gunnar Schreiner (p), Alex Ruff (b),
Michael Dümmler (sax), Volker Jedelhauser (git),
Steve Kofler (dr)

www.milesandmore-music.de

Eintritt 17 Euro | ermäßigt 13 Euro
Biberacher Schüler*innen können das Konzert kostenfrei genießen

Hardt Stompers | Jazz-Frühschoppen

Am 02.02.2020 um 11:00 Uhr

Ort: Jazzclub Biberach
(c/o Bruno-Frey-Musikschule, Wielandstraße 27, 88400 Biberach an der Riß)

Beschreibung
Oldtime-Jazz-Frühschoppen mit den Hardt Stompers

Frei nach dem Motto „Kommt Zeit, kommt Jazz“ haben sich im Herbst 1980 – zunächst als Lehrerband des Reutlinger Bildungszentrums Nord im Gewandt „Hardt“ – eine Handvoll „gestandener Mannsbilder“ um Hans-Dieter Korger zusammengetan, um ihrer bis dahin eher stillen Liebe zum Oldtime-Jazz hörbaren Ausdruck zu verleihen. Mittlerweile wurde daraus eine gediegene Mischung handverlesener Jazzer aus ganz Baden-Württemberg, die unter dem traditionellen Bandnamen ihren Stil perfektioniert und auf Hochglanz poliert haben. Die HARDT STOMPERS bevorzugen nach wie vor den klassischen New-Orleans-Stil in der Art des legendären King Oliver oder des frühen Louis Armstrong, lassen sich aber auch gern inspirieren von der Stilrichtung des San Francisco bzw. New Orleans Revivals der 50er Jahre, geprägt durch die Firehouse Five Plus Two, Lu Waters, Turk Murphy und anderen.

Im Sommer 2014 wurde die Gruppe zum „Internationalen Dixielandfestival Dresden“ eingeladen, um die süddeutsche Ausprägung des Dixieland-Jazz zu vertreten. Vor allem in Baden-Württemberg, aber auch in der Reutlinger Partnerstadt Aarau/Schweiz treten die Reutlinger Jazzer als musikalische Botschafter ihrer Stadt immer wieder in Erscheinung. In der außerordentlich jazzaffinen Schweiz gelten Attribute wie „begeisternd“, „virtuos“, „Ohrenschmaus“, „hohes spieltechnisches Niveau“, wie sie sich regelmäßig in Presseberichten zu Auftritten der Gruppe finden, als höchstes Lob.

Im Biberacher Jazzkeller wollen die Musiker mit ihrer stimmungsvollen Musik – beim Jazzclub traditionell im Gedeck mit Weizenbier, Weißwürsten, Brezeln, Kaffee und weiteren Angeboten – die zahlreichen Fans des traditionellen Jazz erfreuen.

Besetzung:
Manfred Schütt – Klarinette, Saxofon, Gesang
Günter Friedhelm – Cornet, Gesang
Wolfgang Schenk – Posaune, Gesang
Peter Maisenbacher – Banjo, Gitarre, Gesang
Karl-Otto Schmidt – Tuba, Kontrabass
Frank Richling – Schlagzeug

http://www.hardt-stompers.de/

Eintritt 17 Euro | ermäßigt 13 Euro
Biberacher Schüler*innen können das Konzert kostenfrei genießen

Jakob Manz Project

Am 31.01.2020 um 20:30 Uhr

Ort: Jazzclub Biberach
(c/o Bruno-Frey-Musikschule, Wielandstraße 27, 88400 Biberach an der Riß)

Beschreibung
„The Jakob Manz Project“ – Gewinnerband des internationalen Biberacher Jazzpreises 2018

„A rising star“, ein neuer Stern am deutschen Jazzhimmel, Jakob Manz Superstar und ähnliches kann man bereits in einschlägigen Jazzkreisen, mitunter neidvoll, hören. Der Senkrechtstarter Jakob Manz aus dem Ländle gewann mit seinem „The Jakob Manz Project“ bereits als 17jähriger den 1. Preis bei den Future Sounds 2018 der Leverkusener Jazztage, im April 2018 erhielt die Band schließlich (zusammen mit „Malstrom“) den 1. Preis sowie den Publikumspreis beim internationalen Biberacher Jazzpreis. Darüber hinaus ist die Formation 1. Preisträger beim „Musikpreis der Stuttgarter Lions Clubs 2017“. Bandleader Jakob Manz, der trotz seiner Jugend unter anderem schon mit Musikern wie Randy Brecker, Ack Van Rooyen oder Dusko Goykovich spielte, ist seit 2018 auch Mitglied des „Bundesjazzorchester (BuJazzO)“ Deutschlands.

Ende 2017 nahm die Gruppe „The Jakob Manz Project“ ihre erste EP „Je suis Paris“ in den Bauerstudios Ludwigsburg auf, welche auf allen modernen Plattformen wie Spotify oder iTunes erhältlich ist. Die Band spielte bereits bei renommierten Festivals wie Leverkusener Jazztage, Jazzopen Stuttgart oder der Jazznacht Ravensburg und war schon in renommierten Clubs wie Jazzclub Unterfahrt (München), Jazzclub Bix (Stuttgart) oder Jazzclub Minden zu Gast. Beim Open Air Jazz Rottenburg 2018 trat sie als Vorgruppe für das Kenny Garrett Quintett auf.

„Sie jagten den Geist des Jazz mit Nachdruck durchs Forum – und dies führte dazu, dass die Zuschauer am Ende im Stehen applaudierten“ schrieb der Kölner Stadtanzeiger und das scheint nicht übertrieben. In extrem kurzer Zeit hat sich die junge Formation in der Szene bereits gehörigen Respekt verdient. „The Jakob Manz Project“ lebt dabei von gegenseitiger Inspiration und Spontanität, welche im Kollektiv zum Ausdruck gebracht, die jungen Musiker immer wieder vor neue Herausforderungen stellt. Dabei kommt nicht nur die Qualität der einzelnen Akteure zum Vorschein, sondern auch deren kreatives Zusammenspiel. Mit treibenden afroamerikanischen Beats, aber auch mit entspannt ruhigen Momenten, dürfen die Zuhörer auf ein fröhliches Wechselbad widersprüchlicher Kräfte und ein kurzweiliges Hörerlebnis auf höchstem Energieniveau gespannt sein.

Besetzung:
Jakob Manz – Altsax
Hannes Stollsteimer – Piano
Frieder Klein – Bass
Paul Albrecht – Drums

https://jakobmanz.de/

Eintritt 17 €/ermäßigt 13 €
Biberacher Schüler*innen können das Konzert kostenfrei genießen.

Stephan-Max Wirth Experience

Am 17.01.2020 um 20:30 Uhr

Ort: Jazzclub Biberach
(c/o Bruno-Frey-Musikschule, Wielandstraße 27, 88400 Biberach an der Riß)

Beschreibung
25 Jahre Stephan-Max Wirth Experience, eine der Top-Bands des europäischen Jazz: Intuitiv gefühlt und direkt umgesetzt entwickelt diese Band eine atemberaubende Musik, die den Hörer im einen Augenblick jubeln lässt und im nächsten Moment nachdenklich stimmt.

Stephan-Max Wirth (sax), Jaap Berends (git), Bub Boelens (b), Florian Hoefnagels (dr).

www.stephanmaxwirth.de

Eintritt 17 Euro | ermäßigt 13 Euro
Biberacher Schüler*innen können das Konzert kostenfrei genießen

Rootbears | Weihnachts-Jazz

Am 22.12.2019 um 20:00 Uhr

Ort: Schützenkeller-Halle Biberach an der Riß

Beschreibung
Für viele Biberacher ist dieses Event aus der Vorweihnachtszeit nicht mehr wegzudenken: Am Sonntag, 22. Dezember, wird das traditionelle Konzert der Rootbears wieder im bewährten Rahmen über die Bühne der Schützenkeller-Halle gehen.

Die fünf Musiker laden ein zu ihrem swingenden Allerlei, mit dem sie rechtzeitig vor Heiligabend ihrer treuen Fangemeinde einen unterhaltsamen Abend bereiten. Ein Konzertereignis, bei dem man als Zuhörer auf alles gefasst sein muss, nur nicht darauf, dass die Bären ihren Wurzeln, nämlich dem ehrlichen, handgemachten akustischen Jazz untreu werden.
Es verspricht wie immer ein Programm voller launiger Überraschungen zu werden – mit ungewöhnlichen Instrumentaleinlagen, gewagten Arrangements und einer Nähe zwischen Akteuren und Publikum, die man ansonsten nur im eigenen Wohnzimmer erleben kann.

Es spielen Rüdiger Przybilla (Saxophon), Hanspeter Schmid (Posaune), Magnus Schneider (Piano, Akkordeon), Martin Schmid (Bass) und Thomas Kleinhans (Schlagzeug).

Rootbears heißt übersetzt Wurzelbären – nicht zu verwechseln mit „root beer“, der amerikanischen Limonade aus Kräuter- bzw. Wurzelextrakten.

Veranstalter ist der Jazzclub Biberach, der auch die Bewirtung übernimmt.

Eintritt 15 Euro (ermäßigt 10 Euro)
Kartenvorverkauf ab 30.11.2019 bei der Stadtbuchhandlung Biberach; keine Kartenreservierung beim Jazzclub!

Sebastian Studnitzky | Memento

Am 06.12.2019 um 20:30 Uhr

Ort: Jazzclub Biberach
(c/o Bruno-Frey-Musikschule, Wielandstraße 27, 88400 Biberach an der Riß)

Beschreibung
*** Dieses Konzert wird ermöglicht durch das APPLAUS-Preisgeld ***

SEBASTIAN STUDNITZKY ist als Trompeter und Pianist wie wenige andere Instrumentalisten seiner Generation in den Clubs und auf den Festivals weltweit durch seine Zusammenarbeit mit Nils Landgren’s Funk Unit, Jazzanova, Mezzoforte oder Wolfgang Haffner präsent.
2012 gründete er mit „Contemplate“ sein eigenes Label/Netzwerk. 2014 initiierte er als musikalischer Leiter das XJAZZ Festival – das aus dem Stand größte Jazzfestival Berlins – und stellte damit mal eben die Jazzszene in Deutschland auf den Kopf. Seit September 2014 lehrt Sebastian Studnitzky als Professor an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden, 2017 kam die Professur in Berlin dazu.

Verfolgt man Studnitzkys musikalisches Schaffen der letzten Jahre, versteht man, wie sehr er einer klaren künstlerischen Stringenz folgt: dem Suchen nach dem perfekten Verschmelzen und gegenseitigen Befruchten unterschiedlicher Genres. Studnitzky schafft seinen ganz eigenen Stil und vollbringt dabei den Spagat, zeitgemäß modernistisch zu sein und zugleich Zeitlosigkeit auszustrahlen.

MEMENTO
Schon immer war Studnitzky als Wanderer zwischen den Genres Jazz, Klassik und Elektro unterwegs. Mit „MEMENTO – orchestral experience“ bringt er seine Vielseitigkeit und stilistische Aufgeschlossenheit eindrucksvoll auf den Punkt. Von einem Streichquartett oder Kammerorchester begleitet zelebriert er sein Spiel an Trompete und Klavier. Bei diesem ungewöhnlichen Projekt erscheint kein Ton zu viel: Detailliert, minimalistisch und transparent, dabei von großer emotionaler Tiefe und beeindruckend eigen. STUDNITZKY setzt sich mit seiner Musik wohltuend vom gängigen Klassik – Jazz Crossover ab. Hier wird tatsächlich etwas ganz Neues geschaffen. Musik zu kantig für Pop, zu emotional für Jazz, zu üppig für Elektro, zu groovig für Avantgarde.

Eintritt 17 €/ermäßigt 13 €
Biberacher Schüler*innen können das Konzert kostenfrei genießen