Archiv – Seite 13 – Jazzclub Biberach e.V.

20.04.2024: Biberacher Jazzpreis 2024 (Konzert: Shuteen Erdenebaatar Quartett)

Internationaler Biberacher Jazzpreis 2024 mit starker Resonanz

Renner Trio aus München erringt den ersten Preis

BIBERACH – Mit über 30 zumeist hochkarätigen Bewerbungen erwies sich der 15. Biberacher Jazzpreis seit 1990 erneut als außerordentlich beliebt, ist er doch nach wie vor einer der wenigen international ausgeschriebenen Wettbewerbe ausschließlich für jugendliche Jazzmusikerinnen und Jazzmusiker. Das hohe Niveau der fünf zum diesjährigen Finale zugelassenen Formationen kommentierte Jurymitglied Oliver Hochkeppel als Ergebnis einer schwierigen Auswahl der Allerbesten aus den sehr Guten. Neben dem breiten stilistischen Spektrum, vom Straight Ahead Jazz über den A Cappella Gesang zu Samba und einer Jazz-Avantgarde in kammermusikalischer Komplexität hinterließ auch die starke Publikumsresonanz beim überaus spannenden Finale in der stilvoll aufbereiteten Stadthalle bei den Veranstaltern, dem rührigen Jazzclub und dem Kulturamt Biberach, nur zufriedene Gesichter.

Nach einer knappen Begrüßungsrede der Kulturamtsleiterin Dorothea Weing nahm das straff durchgetaktete musikalische Kräftemessen seinen kurzweiligen Gang. Der zuvor ausgelosten Reihenfolge verdankte „Bluff“ den eher ungeliebten ersten Auftritt. Nach der mitreißenden Darbietung des in Berlin und Hamburg verorteten Quartetts und mit Malte Wiest einem Lokal Hero am Schlagzeug, glaubten bereits viele Besucher, den späteren Sieger oder doch zumindest den Publikumssieger gehört zu haben.

Doch bereits die folgende Formation, das fünfköpfige A-cappella-Ensemble „Lylac“ aus Mainz, verblüffte durch seine Andersartigkeit, durch die hohe Qualität und Komplexität der Eigenkompositionen und besonders auch durch die Perfektion deren stimmlicher Umsetzung. Die Improvisationsanteile fielen allerdings eher spärlich aus.

Das Quartett der Stuttgarter Schlagzeugerin Lisa Wilhelm wartete mit fantasievollen, eher lyrischen Sujets auf. Die Dramaturgie in der Abfolge der nicht unbedingt auf Effekte getrimmten Stücke war allerdings eher unglücklich gewählt, die Bühnenpräsenz ausbaufähig, die Anspannung deutlich spürbar.

Der Kontrast zum darauffolgenden Renner-Trio aus München war mit Händen zu greifen. Nur mit Posaune, Kontrabass und Schlagzeug zauberten die drei jungen Künstler mit stupender Virtuosität und souveräner Beherrschung ihrer Instrumente ein dichtes rhythmisch-melodisches Geflecht, in dem das fehlende Harmonieinstrument keinen Mangel sondern eine Inspiration darstellte. Die weich und sonor klingende Posaune von Moritz Renner, etwa in seiner Eigenkomposition „Motus“ mit einer „Multiphonics-Hommage“ an Albert Mangelsdorff versehen und einem packenden, überaus melodischen Kontrabass-Solo der aus Basel angereisten Tabea Kind aufgewertet, fand ihren Kontrapunkt im abwechslungsreichen, ebenso quirligen wie vielschichtigen und präzisen Schlagzeugspiel seines Bruders Valentin.

Valentin ist auch Mitglied in dem erst vor wenigen Tagen in Köln mit dem deutschen Jazzpreis 2024 als bestes Ensemble ausgezeichneten „Shuteen Erdenebaatar Quartet“, welches das Kurzkonzert vor der Preisverleihung gestalten durfte. Die aus Ulan Bator in der Mongolei stammende Pianistin, Komponistin und Bandleaderin hatte bereits vor zwei Jahren den Kompositionspreis und zweiten Rang beim Biberacher Jazzpreis errungen und toppte mit ihrem frisch gekürten Quartett auch das davor schon sensationell aufspielende „Duo Scheugenpflug Langguth“, welches unangefochten den Publikumspreis erringen konnte. Lukas Langguth hat bereits 2021 mit einem konzertanten Beitrag die Solistenwertung des jungen Münchner Jazzpreises errungen, Paul Scheugenpflug das diesjährige Frankfurter Jazzstipendium. Vor allem die Komposition „Orakel“, mit einer Widmung an alle „Schwarzseher“ versehen, dürfte im Gedächtnis bleiben, hat sie der Komponist doch mit einem griffigen Kalenderspruch kommentiert: „Sorgen sind wie Nudeln, man macht sich immer zu viele.“ Unmittelbar nach dieser Ansage begann Paul am Sopransaxofon in tiefer Lage „herumzunudeln“, um aus dem „Genudel“ schließlich eine weitgespannte Melodie zu entwickeln, die vom Klavier aufgegriffen, harmonisch definiert und mit perlenden Tonkaskaden verziert wurde: „Pasta Al Dente“ mit der nötigen Würze.

Als Gesamtsieger mit einem Preisgeld von 2000 Euro durfte jedoch das Münchner „Renner-Trio“ auf das höchste Treppchen steigen, gefolgt von dem aus Stadtbergen bei Augsburg angereisten „Duo Scheugenpflug Langguth“ mit 1000 Euro und 500 Euro für den Publikumspreis obendrauf. Der dritte Podestplatz ging mit 500 Euro an „Bluff“. Das Preisgeld für das Vokalensemble „Lylac“ auf dem vierten Rang wurde durch den zusätzlichen Kompositionspreis auf 800 Euro erhöht. Und auch der Preis für den fünften Platz unter den Allerbesten dürfte die entstandenen Fahrtkosten noch deutlich übertroffen haben.

Nach Aussage fast aller Finalisten bemisst sich der eigentliche Wert des Biberacher Wettbewerbs aber nicht aus der Höhe der Preisgelder sondern aus dessen Renommee in der Fachwelt, aus der seltenen Gelegenheit mit anderen jungen Künstlern zusammenzutreffen, deren Beiträge zu verfolgen, gesellig zusammen zu sitzen, sich auszutauschen, zu feiern, mit den Juroren zu fachsimpeln und Kontakte zu knüpfen.

Erster Preis: Trio Renner

Gastkonzert: Shuteen Erdenebaatar Quartet

 

Text und Fotos: Helmut Schönecker

12.04.2024: LAJAZZO – Landesjugendjazzorchester Baden-Württemberg

Frischer Wind in alten Sälen

LandesJugendJazzOrchester glänzt unter Thorsten Wollmann

BIBERACH – Zur Einstimmung in den Tag gab es für die Musikkurse des Pestalozzi-Gymnasiums bereits am frühen Vormittag einen Vortrag zur Jazzgeschichte und einen Basis-Workshop zu dessen harmonischen Grundlagen. Die Annäherung an die Geheimnisse von Improvisation und Arrangement erfolgte dann „in Riesenschritten“ mit John Coltranes „Giant Steps“ durch den diesjährigen Leiter des „LAJAZZO“, den ehemaligen PG-Schüler Thorsten Wollmann. Als Inhaber der Professur für Komposition/Arrangement sowie Bigband und Ensembleleitung am JIB, dem Jazzinstitut der Universität der Künste (UdK) in Berlin, animierte Wollmann die jungen Musikerinnen und Musiker des Auswahlorchesters während seiner gerade in Weikersheim beendeten Osterarbeitsphase beim Abendkonzert zu künstlerischen Höchstleistungen. Das vom Biberacher Jazzclub in Kooperation mit dem Pestalozzi-Gymnasium initiierte Konzert in der Aula der Gymnasien zog die musikalische Essenz aus dem seit zwei Jahren in ebendieser Besetzung als Bigband zusammenspielenden Orchester.

Die 22 jungen Musikerinnen und Musiker aus ganz Baden-Württemberg sind mittlerweile ganz offenkundig zu einem veritablen, semiprofessionellen Klangkörper zusammengewachsen. Präziser, knackiger Bigband-Sound, trotz akustisch schwieriger Räumlichkeit auch im Tutti optimal abgemischt, den teils atemberaubend virtuosen Solo-Improvisationen unterlegte, weiche, einfühlsame und stimulierende Begleitsätze, transparente Strukturen und überraschende Klangwechsel bei höchster rhythmischer Präzision ließen nichts anbrennen und die Herzen aller Bigbandfreunde merklich höherschlagen. Das hell begeisterte Publikum im gut aber leider doch nicht bis zum letzten Platz gefüllten Saal bedankte sich durch üppigen Zwischenapplaus sowie anfeuernde Rufe und Pfiffe bei den Solisten. Viele von ihnen dürften sich in den kommenden Jahren im Profilager wiederfinden.

Gleich vier Eigenkompositionen und vier Arrangements stammten aus der Feder des hochdekorierten Orchesterleiters, der in seiner Jugend ebenfalls in diesem Orchester spielte und den Landesjazzpreis erhielt. Besonders eindrucksvoll gerieten seine Version von Charlie Chaplins berühmtem Titel „Smile“ aus dem Film „Moderne Zeiten“, mit souliger Stimme einfühlsam interpretiert von Nora Bohra und, gemeinsam mit Vivien Zippert gesungen, die Wollmann’sche Jazzversion von J. S. Bachs berühmtem Choral „Jesus bleibet meine Freude“ (BWV 147). Das ungewöhnliche Arrangement bezauberte und ging buchstäblich unter die Haut. Es sorgte auch im neuen Gewand für einen Gänsehauteffekt und langanhaltenden Applaus. Ein weiteres Highlight war das „Japan Piece“ von Shiro Sagisu, effektvoll arrangiert und auf Japanisch gesungen von Vivien Zippert, die mehrere Jahre in Japan gelebt hat.

Neben den Kompositionen des Bandleaders waren es vor allem berühmte Standards aus der bald 100jährigen Jazzgeschichte, die das Programm prägten. „Hay Burner“ von Sammy Nestico, „Walking Tiptoe“ von Bert Joris oder „Willowcrest“ von Bob Florence, jeweils in den originalen Arrangements boten damit auch ausgezeichnetes pädagogisches Anschauungsmaterial und waren Basis für viele großartige Improvisationen. Von den Großen des Genres zu lernen, war wohl noch nie ein Nachteil. Aber auch Wollmanns Arrangement des James Bond Themas „Go, Go, Go Mr. Bond“, des berühmtem „Ol‘ Man River“ aus dem Musical „Showboat“ von Jerome Kern und Oskar Hammerstein oder die temperamentvolle R’n’B-Nummer „It’s Your Voodoo Working“ von Charles Sheffield ließen die Wogen der Begeisterung hochschlagen.

Als gelungene Überraschung darf auch die umjubelte Improvisationseinlage von Jochen Feucht gelten, der sich als renommierter Saxofonist und Komponist nicht nur deutschlandweit einen Namen gemacht hat und der ebenfalls in Biberach aufgewachsen ist. Als Dozent während der Arbeitstage in Weikersheim mit dem Saxofon-Satz befasst, fuhr er spontan zum Auftritt seiner Eleven in die alte Heimat. Dass er die Noten zu dem Stück erst eine halbe Stunde vor Konzertbeginn erhielt, dürfte niemandem aufgefallen sein. Neben der künstlerischen Inspiration, der hör- und sichtbaren Spielfreude der jungen Musikerinnen und Musiker dürfte auch der langanhaltende Schlussapplaus Lohn und Anerkennung für den anspruchsvollen „Nebenjob“ in deren Schul- oder Semesterferien gewesen sein.

Text und Fotos: Helmut Schönecker

LAJAZZO – Landesjugendjazzorchester Baden-Württemberg

Am 12.04.2024 um 19:00 Uhr

Ort: Aula der Gymnasien

Beschreibung

Jugend-Jazz-Orchester Baden-Württemberg zu Gast in Biberach

In einer gemeinsamen Initiative des Pestalozzi-Gymnasiums und des Jazzclubs Biberach e.V. gelang es, das Auswahlorchester des Landes Baden-Württemberg unter seinem neuen musikalischen Leiter Thorsten Wollmann für ein Konzert in Biberach zu verpflichten. Der ehemalige PG-Schüler Thorsten Wollmann, der eine Professur für Komposition/Arrangement sowie Bigband und Ensembleleitung an der Universität der Künste in Berlin innehat, kehrt damit zusammen mit seinen 22 jungen Musikerinnen und Musikern zwischen16 und 24 Jahren an seine alte Schule zurück. Ein Jazz-Workshop am Vormittag rundet die Kooperations-Veranstaltung ab. Ein breit gefächertes Programm aus der über 80jährigen Bigband-Geschichte ohne Berührungsängste zur zeitgenössischen europäischen Musik und mit viel Raum für Improvisationen erwartet die Besucher in der Aula der Gymnasien. Mit drei Sängerinnen und diversen Bläsersolisten aus den eigenen Reihen bringen die jungen Künstler der Bigband bekannte Standards aus dem American Songbook, spezielle Arrangements legendärer Popsongs etwa von Stevie Wonder oder Billy Joel aber auch neuere Kompositionen auf höchstem Niveau zu Gehör. Die in der unmittelbar vorausgegangenen Oster-Arbeitsphase des Ensembles erarbeiteten Kompositionen bilden den Kern des abendlichen Konzertprogramms.

Workshop: Anmeldung und Info c/o Pestalozzi-Gymnasium

Eintritt: 22 Euro, Jazzclub-Mitglieder 18 Euro, Studierende 10 Euro, Biberacher Schüler 5 Euro, Kinder bis einschl. 10 Jahre frei

Freie Platzwahl; keine Platzreservierung in der Aula der Gymnasien möglich

09.03.2024: Duo Schlesinger Lackerschmid

Jazz-Duo Schlesinger-Lackerschmid bei den Jazzbibern
Innig, entspannt und mit phänomenalem Tiefgang
BIBERACH – Nach acht langen Jahren endlich mal wieder in Biberach, konnte der in Ehingen aufgewachsene und weit gereiste Augsburger Komponist und Star-Vibrafonist Wolfgang Lackerschmid mit seiner Lebensgefährtin und Duo-Partnerin Stefanie Schlesinger vor vollem Hause im Jazzkeller seine alten Fans rundum begeistern und viele neue hinzugewinnen. Die Programmauswahl bot einen eindrucksvollen Querschnitt durch die Historie des gemeinsamen Œuvres mit einem Schwerpunkt auf lyrische Preziosen, jazzige Parodien von Opernarien und einen Rekurs auf Lackerschmids bedeutsame Zusammenarbeit mit Chet Baker und Ronnel Bey. Lackerschmids Gedichtvertonungen des Augsburgers Bert Brecht und die Vertonungen der teilweise recht deftigen Briefe des jungen Mozarts an sein Augsburger Bäsle Anna Thekla spielten dabei ebenso eine Rolle wie ungewöhnliche Neuauflagen alter Musicalsongs und ausgewählter Standards aus dem American Songbook.
Auch wenn sich das Wort „innig“ nicht mehr allzu häufig im heutigen Sprachgebrauch findet, gibt es kaum eine treffendere Umschreibung dessen, was bei der künstlerischen Umsetzung der musikalischen Intentionen des bestens aufeinander eingestimmten Duos zu hören war: eine aus tiefstem Herzen kommende, tief empfundene und dennoch reflektierte Emotionalität als Grundlage für eine subtile Interpretation äußerst sorgfältig und mit intellektuellem Scharfsinn gewählter literarischer Vorlagen. Eine Interpretation, der aufgrund der souveränen Beherrschung von Stimme und Instrument keinerlei technische Hürden im Wege standen, ließ die mit viel Raffinesse dargebotenen Stücke zu einzigartigen Erlebnissen oder gar Ereignissen werden und schlugen das Publikum augenblicklich in ihren Bann. Frappierend war vor allem die bei aller stilistischen Bandbreite gleichermaßen hochkarätige Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Sujet. Ansprechend und anspruchsvoll gehen bei diesem Duo hör- und sichtbar Hand in Hand.
Ob traditionelle Jazzballaden wie Sinatras „Angel Eyes“ oder Monks „Round Midnight“ plötzlich harmonisch entkernt oder im ungewohnten 5/4-Takt erschienen, ob sich die Arie des Pagen Cherubino „Non so più cosa son, cosa faccio“ aus Mozarts „Le Nozze de Figaro“ in eine jazzige Persiflage verwandelte, Doris Days herzergreifendes „Secret Love“ sich neben Chet Bakers und Wolfgang Lackerschmids melancholisch verhauchtem „Why shouldn’t you cry“ und dem bevorzugten Gute-Nacht-Song des gemeinsamen Sohnes „Cheek to cheek“ wiederfand, steckte in der abwechslungsreichen Abfolge doch eine durchdachte Dramaturgie. Und obwohl viele der Kompositionen ursprünglich für meist größere Besetzungen geschrieben wurden, schienen sie in der Duo-Besetzung noch an Intensität zu gewinnen. Die wandlungsfähige und ausdrucksstarke, auch klassisch gebildete Singstimme von Stefanie Schlesinger hatte daran maßgeblichen Anteil. Selbst gelegentliche Scat-Einlagen als Imitation von Chat Bakers Trompeten-Improvisationen kamen rundum überzeugend und stilsicher. Ihre Interpretation von Lackerschmids „One more Life“, im Original von 1991 gesungen von der Afroamerikanerin Ronnell Bey und gerade als bester Filmsong für das Cannes World Film Festival nominiert, braucht sich hinter dem Gänsehaut erzeugenden Original nicht zu verstecken. Wolfgang Lackerschmids Begleitung am Vibrafon oder gelegentlich auch am Flügel erschien organisch mit der gleichermaßen natürlichen und kultivierten Singstimme Schlesingers verwachsen.
Langanhaltender Applaus, mehrere Zugaben und ein Rückstau am CD- und LP-Verkaufsstand veredelten einen gediegenen Konzertabend voll erfüllter Augenblicke und ganz ohne Effekthascherei. Die Wartezeit auf das nächste Konzert mit den beiden Künstlern sollte nicht allzu lange ausfallen.
Text und Fotos: Helmut Schönecker

Duo Schlesinger Lackerschmid

Am 09.03.2024 um 20:30 Uhr

Ort: Jazzclub Biberach

Beschreibung

Wolfgang Lackerschmid, dessen Vibraphonspiel in seiner hochemotionalen wie technisch versierten Weise gleichermaßen fasziniert, hat mit der Sängerin Stefanie Schlesinger und ihrem ausdrucksstarken Jazzfeeling eine ideale Duopartnerin gefunden. Das Repertoire der beiden hat sich im Laufe der vielen Jahre ihrer Konzerte durch gemeinsame Vorlieben und Projekte beständig entwickelt, sodass nicht nur die Auswahl der Musik, sondern auch die Geschichten dahinter ihre Duokonzerte zu etwas ganz Besonderem machen. So stehen eigene Kompositionen, Songs aus dem „American Songbook“, Filmsongs oder jazzige Interpretationen klassischer Arien auf dem Programm.

Besetzung:

Stefanie Schlesinger (voc)
Wolfgang Lackerschmid (vib)

Eintritt: 22 Euro, Jazzclub-Mitglieder 18 Euro, Studierende 10 Euro,
freier Eintritt für Biberacher Schülerinnen und Schüler